Kenneth Heyer vor LMP-Einstieg?

heyer2013.jpgIn Spa-Francorchamps traf unser Team im Rahmen des 24h-Rennens  VLN-Pilot Kenneth Heyer in der Box von ROWE Racing an. Der Sohn von DRM-Urgestein Hans Heyer ist in dieser Saison in der Belgian Race Car Championship im Belgium Racing Porsche und in der VLN Langstreckenmeisterschaft mit ROWE Racing engagiert. Ein Programm das er nach eigenen Aussagen 2014 fortsetzen und mit einer interessanten Option ergänzen möchte.

„Erst mal werde ich diese Saison mit ROWE Racing beenden, wobei wir auch schon über Optionen für 2014 gesprochen haben, bei denen ich weiter gerne mit an Bord sein würde. Daneben verfolge ich auch noch den Plan 2014 das erste Mal in Le Mans anzutreten – und zwar in einem LMP! Derzeit bin ich mit einigen Teams in Gesprächen und es scheint sich anzudeuten, das ich mit einer britischen Mannschaft vielleicht 2014 einige Läufe der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft - nicht das ganze Programm – und den Klassiker in Le Mans bestreiten könnte.“ Welche Mannschaft dies sein könnte, wollte uns Heyer offiziell noch nicht verraten.

Mit einem Le Mans Engagement würde Heyer in die sehr ausgeprägten Fussstapfen seines Vaters treten. Der trat von 1972-1986 insgesamt 14 mal beim Klassiker an der Sarthe an – kam aber kein einziges Mal in Wertung an. Dafür war er in anderen Serien und Rennen erfolgreich. So siegte er 3x bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps und 1984 beim 12 Stunden Rennen von Sebring. Zudem war Heyer Sr. 1975, 76 und 80 3x Champion der deutschen Rennsportmeisterschaft.

X-Bow-Battle Slovakiaring

xbowbattle2013_slovakiaring_start1.jpgDas Jahr hatte für die KTM X-Bow-Battle regnerisch und etwas zu kühl begonnen: Nun bekamen all jene, die sich darüber zum Saisonstart beschwert hatten, die Retourkutsche: Der erste Auftritt auf dem Slovakiaring im Jahr 2013 (der zweite folgt dann im September) fiel ausgerechnet auf den heißesten Tag des Jahres. Das Thermometer kletterte selbst im Schatten auf rund 40 Grad Celsius, in den schwarzen Carbon-Monocoques der Rennfahrzeuge hatte es vor dem Start gar an die 70°C!

Lauf 1 im 28 Teilnehmer grossen Feld gewann Reinhard Kofler (A) mit 3,089s Vorsprung vor dem deutschen Ex-Champion der Serie, Jim Gebhardt, der sich bis zuletzt ein Duell mit Klaus Angerhofer um P2 geliefert hatte. Dahinter bekriegte sich eine Kampfgruppe bestehend aus Lukas Martin, Jiri Pisarik und Holger Baumgartner um die Ränge 4-6.

xbowbattle2013_slovakiaring_pulk1.jpgBevor der zweite Lauf am Sonntagnachmittag gestartet wurde, galt es, eine Schrecksekunde zu überwinden. Lukas Martin verlor ausgerechnet in der gefährlichen Kurve zwei die Kontrolle über seinen KTM X-Bow und schlug mit knapp 200 km/h rückwärts in die Streckenbegrenzung ein. Die Leitplanken wurden dabei auf 20 Meter aufgerissen, Teile des Autos flogen bis zu 50 Meter weit. Das Qualifying wurde sofort abgebrochen, aber schon nach wenigen bangen Sekunden konnte der junge Vorarlberger ohne fremde Hilfe selbstständig aus dem Wrack steigen. Im Rennen gewann erneut Reinhard Kofler mit 16s Vorsprung vor Bolger Baumgartner und dem Polen Artur Chwist. Serien-Organisator Georg Silbermayr belegte unter seinem Pseudonym startend P4 vor dem Tschechen Jakob Havrlant und der Salzburgerin Laura Kraihamer, der jüngeren Schwester von LMP-Pilot Dominik Kraihamer.

Der nächste Lauf der Serie findet am 20./21.09. ebenfalls am Slovakiaring statt.

Corvette dominiert Masters-Qualifyings am Ring

Das Team Callaway Competition hat beim Qualifying am Nürburgring erste Duftmarken hinterlassen können. Im 1. Qualifying für den morgigen Samstagslauf ging die Bestzeit und somit die Poleposition an Diego Alessi, dem Teamkollegen von Daniel Keilwitz. Im zweiten Quali machte Jeroen Bleekemolen die Überraschung perfekt und stellte die Corvette von Teamkollege Toni Seiler auf die Pole für den Sonntagslauf.

Alessi schlug in der ersten Session zu und erzielte bei 32° Luft- und 37°C Asphalttemperatur eine 1:25,920, wobei ihm eine perfekte Runde gelang und er seine besten Sektorenzeiten der Session zur Polezeit zusammenfügen konnte. Dahinter plazierte sich Porsche Junior Michael Christensen, der den Herberth Motorsport - Porsche von Teamkollege Robert Renauer 0,144s dahinter in die vorderste Startreihe stellte. Hinter dem drittplazierten DB Motorsport BMW Z4 GT3 von Simon Knap konnte Andreas Wirth die zweite Corvette von Callaway Competition auf Startplatz 4 stellen, noch vor dem Mercedes SLS AMG GT3 der beiden amtierenden 24h von Spa-Sieger Buhk/Götz die beim morgigen Samstagslauf neben dem Audi-Duo Christer Jöns und Markus Winkelhock starten.

Nach der geringfügig kühleren (Trak: 34°) zweiten Sitzung konnte Corvette-Pilot Toni Seiler seinem Joker Jeroen Bleekemolen gratulieren. Der Niederländer stellte seine Corvette mit einer 1:25,650 mit einer noch schnelleren Zeit als Alessi auf die Pole. Der Niederländer schlug Claudia Hürtgen im Schubert Motorsport BMW Z4 GT3 um 0,164s. Als dritter konnte Sean Edwards im Farnbacher Racing-Porsche den 911 GT3R von Copilotin Christina Nielsen plazieren. Edwards ist an diesem Wochenende als Ersatz für den in Le Mans tödlich verunglückten Allan Simonsen unterwegs. Christian Hohenadel unterstrich als viertplazierter die gute Corvette-Vorstellung. Die Startreihe 3 für das Sonntagsrennen bilden der 2.Schubert Motorsport-Z4 von Jörg Müller und Max Sandritter und der Schütz Motorsport-Porsche von Armindo/Engelhart.

AsLMS startet in Korea mit 11 Autos

injetestday.jpgDer Startschuß zur Asiatischen Le Mans Serie fällt am Wochenende auf dem Inje Circuit in Süd Korea. Am Samstag Morgen stehen nochmal 30 Min. Freies Training auf dem Zeitplan und gegen Mittag erfolgt dann das Qualifying. Das Rennen startet am Sonntag und soll auch bei uns über einen Live Stream zu sehen sein.

Keine Überraschung ist das sehr überschaubare Starterfeld ( 11 Teilnehmer) die sich auch noch auf vier Klassen verteilen. 2 Fahrzeuge starten in der Königsklasse mit ihren LMP2. Oak Racing setzt einen ihrer Morgan ein und betreut gleichzeitig das Kundenteam von KCMG aus China.

Die GTE Klasse wurde eigentlich mal gestrichen, trotzdem freuen sich die Veranstalter wohl über einen einsamen Ferrari F458 GTE vom Team Taisan Ken Endless.

Ein Porsche 996 GT300 und fünf GT3 Fahrzeuge (1 Lamborghini, 2 McLaren, ein Ferrari & ein Aston Martin) bilden die GTC Pro/AM Klasse. Zwei Lamborghini Trophy Cars (noch ohne genannte Fahrer) sollen wohl die GTC/AM Klasse bilden. Die aus unserer Sicht wohl bekanntesten Fahrer sind sicherlich Stefan Mücke auf dem Aston Martin Vantage GT3 von AM Craft Racing, Kamui Kobayashi auf dem GTE Ferrari und die unverwüstliche AF Corse Truppe ist natürlich auch in Korea und setzt einen Ferrari F458 GT3 Italia für den Aussie Steve Wyatt ein und der darf sich über seine Co Fahrer Andrea Bertolini und Michele Rugolo freuen.

Conti wird Haupt-Reifenpartner der USCR

rengermircocontigirls.jpgDie neue amerikanische USCR-Serie, die Nachfolgeserie der vereinigten ALMS und Grand Am, bekommt in 3 von 4 Klassen einen exklusiven Reifenpartner. Wie unsere Kollegen von Speed.com melden, wird der deutsche Hersteller Continental über seine Nordamerika-Division die Reifen für die Top-Prototypenklasse der LMP2&DP, für die LMPC und für die GT-D – die Daytona-GT-Klasse die im kommenden Jahr auch eine Reihe von GT3-Modellen umfasst – liefern.

In den meisten der 3 Klassen besitzt der seit 2010 in der amerikanischen Sportwagenszene engagierte Pneufabrikant schon Erfahrungen. So belieferte man im Anfangsjahr die 2.GT-Liga der Grand Am mit Reifen, die mit der Umbenennung in Continental Sports Car Challenge auch entsprechend gesponsort wurde. Schliesslich erfolge ein Jahr spaäter auch die Belieferung der Daytona-Prototypen-Serie mit den weiterentwickelten Reifen, die Conti beim amerikanischen Technologiepartner Hoosier fertigen liess. Schlisslich wird seit diesem Jahr in Anbetracht der kommenden Vereinigung beider nordamerikanischer Serien auch die LMPC -Klasse mit einer Weiterentwicklung der DP-Reifen ausgestattet und als „Prototype-Challenge presented by Continental“ entsprechend gesponsort. Dort ist auch das deutsche Mishumotors-Team (Bild) engagiert in dem der Niederländer Renger van der Zande (links) und der deutsche ex-ELMS-Champion Mirco Schultis (rechts) fahren.

Und dies wird nun nicht der letzte Schritt des deutschen Herstellers bleiben, der sein Sportwagen-Engagement seit 2010 behutsam aber kontinuierlich ausbaut. contialms.jpgWie Conti-Marketing-Direktor Travis Roffler unseren Kollegen von Speed.com gegenüber andeutete, könnten schon im kommenden Jahr interessierte LMP2-Kunden aus Nordamerika die Marke auch an die Sarthe zurückbringen. Dort hatte Conti 1952 seinen einzigen Auftritt bis dato verzeichnet – ein Rennen das man mit dem Werks-Mercedes-Team auch gleich mit einem Doppelsieg beenden konnte. Ebenso ist angedacht in der GT-LM-Klasse, die weiter als einzige Kategorie einen offenen Wettbewerb bei den Reifenherstellern pflegt, zumindest ein Team mit Conti-Reifen auszustatten.

Somit kommen auf Conti in der USCR im kommenden Jahr eine Reihe von Herausforderungen zu: So muss nicht nur auch der Deltawing mit Reifen des deutschen Herstellers ausgestattet werden. Mit der GT-D muss die gesamte GT3-Szene mit ihrer Vielzahl an Herstellern und Antriebskonzepten hinreichend abgedeckt werden. Ausserdem könnte Conti eine entscheidende Rolle bei der Schliessung der Performancelücke zwischen den LMP2 und den langsameren Daytona-Prototypen zukommen, die 2014 in einer gemeinsamen Klasse um den Sieg fahren sollen. Zudem könnte Conti gleich auf 3 potentiellen Fronten in den Reifenkrieg mit konkurrierenden Herstellern hineingezogen werden: in der GT-LM, in Le Mans bei den P2 und in der GT3-Szene. Offen ist hingegen noch ob und wie wie die bisher in der ALMS engagierten Hersteller Bridgestone, Yokohama und Falken ihr Engagement fortsetzen werden.

Australische GT - Queensland Raceway - Vorschau

Die Entry-Liste für die fünfte Runde der Australischen GT-Meisterschaft, die am 03./04.08. auf dem 3,12 km langen Queensland Raceway stattfindet, umfasst 18 Nennungen, davon sieben in der GT Championship-Klasse.

Mario Farnbacher mit 2 Siegen in der DMV-TCC

mariofarnbacher.jpgMario Farnbacher ging am vergangenen Wochenende erstmals in der DMV-Touringcar Championship an den Start. Er hatte sich vorgenommen seinen ADAC GT Masters-Porsche GT3 R dort unter Rennbedingungen abzustimmen. Zweimal Pole und zwei Gesamtsiege bei der 5. Runde der Meisterschaft zeigten dem Fahrer und dem Team, dass man mit der Abstimmung des Fahrwerkes und verschiedenen Reifen in Hockenheim auf einem perfekten Weg gelandet war.

In beiden Rennen gelang Farnbacher ein Start-/Ziel-Sieg. Nach einem Boxenstopp in Lauf 1 des bis dahin zweitplazierten Jürgen Bender, rangen Spezial Tourenwagen Trophy-Ass Pertti Kuismanen auf seinem Ford GT und BMW-V8-Pilot Michael Bäder um die Plätze auf dem Treppchen. Bäder touchierte Kuismanen und kam so auf Rang 2 nach vorne.

Auch in Rennen siegte Farnbacher. Dahinter gelang es gelang es Christian Land im von Land Motorsport eingesetzten Mercedes SLS AMG GT3 Platz 2 zu erkämpfen. Dahinter konnte sich bei Halbzeit Jürgen Bender nach nicht ganz optimalem Start von Platz 6 kommend mit der Corvette an Rainer Noller auf Alpina BMW B6 vorbei auf einen Podiumsplatz vorkämpen. 

Die Serie hat sich zu einem begehrten Testfeld für die Abstimmung der GT Masters-Teams entwickelt. In Hockenheim waren Modelle von Porsche, Mercedes, Ferrari, Alpina-BMW, Callaway Competition-Corvette, Ford und Viper im Einsatz. Der nächste Lauf der Serie findet am 23.-24.08. auf dem Red Bull Ring statt.

BRCC - Spa

Im Vorprogramm der 24 Stunden von Spa fand die nächste Runde der Belgian Racing Car Championship statt. Allerdings musste man sich für dieses Wochenende vom Rennformat her umstellen. Die beiden Sprintrennen wurden diesmal über 30 Minuten ausgetragen und es gab auch jeweils nur eine Wertung. Des weiteren wurde das Feld durch die Dutch GT und die GT4 Challenge Great Britain verstärkt, die ebenfalls separat gewertete Meisterschaftsläufe fuhren.

Den ersten Sprint gewann Mondron (Ginetta) vor Anquetil (GC10), Grammatico (BMW), Piron (Ginetta) und Scarpaccio in der BMW-Silhouette. 

Im zweiten Sprint gab es eine Überraschung. Hinter den Dutch GT-Fahrzeugen von Duncan Huisman (Camaro), Verheul (BMW) und Cor Euser (Lotus) gewann Jamie Morrow mit einem Westfield das BRCC Rennen vor Scarpaccio, Mondron, Schmetz (GC10) und Dandrifosse (BMW).

In der Sprintwertung führt Paisse mit 135 Punkten vor Jussy (123), Grammatico (119,5), Mondron (117,5) und Schmetz (103). 

brccspa.jpgDas Endurance Rennen, welches diesmal lediglich eine Stunde dauerte, gewann der GPR-Aston Martin von Verbergt / Dupont / Redant nach 23 Runden mit 10 Sekunden Vorsprung vor dem Prospeed-Porsche von Bouvy / Coens / Grandjean und dem PK-Carsport Audi mit Kumpen / Longin / Makelberge am Steuer. Mit dem vierten Platz sicherten sich Heyer / Derdaele / Mattheus im Belgium Racing Porsche den GT Cup-Klassensieg vor Keon Wauters (Porsche) und Vandierendonck / van Oost im Ferrari.

In der Gesamtwertung führen Bouvy / Coens / Grandjean mit 176 Punkten vor Heyer / Derdaele (167) und Kumpen /  Longin / Makelberge (163).

Das nächste Rennen findet am 07./08. September erneut in Spa statt.

 

Nachschau auf den GT-86-Cup der VLN - Dörr siegt erneut

Erstmals traten beim VLN-Lauf vor zwei Wochen - dem Reinoldus Langstreckenlauf -  6 Wagen im Toyota GT 86-Cup, der Cup-Klasse 4 der Nordschleifenmeisterschaft, an. Diese lieferten sich auch ein munteres Rennen um den Klassensieg, den am Ende das Dörr Motorsport-Team für sich entscheiden konnte. Ein wichtiger Motivationserfolg für die Mannschaft, deren McLaren MP4-12C GT3 wieder kein zählbares Ergebnis einfahren konnte.

Mit einer Rundenzeit von 10:08.855 sicherten sich Rudi Adams, Arno Klasen und Arne Hoffmeister die erste Startposition in ihrer Kategorie. Das Leutheuser Racing-Quartett Wolfgang und Alexander Kudrass, Jutta Beisiegel und Martin Tschornia stellten ihren Toyota im Qualifying auf P2. Das Schwesterfahrzeug der Polesetter von Fabian Wrabetz und Thomas Boltz, die ebenfalls von Hoffmeister unterstützt wurden, erkämpfte sich die fünfte Position, musste das Rennen jedoch aus der Boxengasse in Angriff nehmen und verlor dadurch in der Startphase wichtige Zeit.

Gleich zu Anfang musste schon nach der ersten Runde das belgische Team von Renstal Excelsior, die seit dem 3. Lauf ebenfalls auf einen Toyota GT 86 als Einsatzfahrzeug setzen, nach einem Unfall im Bereich Kesselchen aufgeben. Dörr-Pilot Arno Klasen behauptete hingegen von Beginn an des vierstündigen Rennens die Führung in seiner Klasse und übergab den Toyota GT86 daraufhin an Rudi Adams, der ebenfalls nichts anbrennen ließ. Schlussfahrer Arne Hoffmeister überquerte schließlich nach vier gefahrenen Stunden mit knapp drei Minuten Vorsprung die Ziellinie und sicherte somit zusammen mit seinen Teamkollegen den Klassensieg für Dörr Motorsport.

Dahinter belegte das Ring Racing-Duo Theo Kleen und Alexander Prinz nach einer soliden und flotten Vorstellung P2, nachdem Prinz in der Schlussphase noch den von Thomas Bolz pilotierten zweiten Dörr-Toyota abfangen konnte. Hoffmeister hatte in der Startphase auf diesem Fahrzeug einige Positionen gut machen können und - nachdem er nahtlos in das andere Fahrzeug gewechselt war - den japanischen Sportler an Fabian Wrabetz übergeben, der ebenfalls einen fehlerfreien Stint ablieferte.

Pech hatte hingegen das auf P4 plazierte Leutheuser Racing-Quartett. Nach einem Ausfall der Ölpumpe am Differenzial und folgender Überhitzung der Hinterachse in Runde 4 kostete die anschliessende Reparatur das Team 20 Minuten und 2½ Runden. So reichte es immerhin noch zu Platz 4 und Rettung wichtiger Punkte. Die blieben hingegen den Auftaktsiegern von Toyota Swiss Racing verwehrt, die eine Viertelstunde vor dem Rennende ebenfalls die Segel streichen mussten.

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