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Der Rennbericht zum GT-Masters in Spielberg...

...kann unter diesem Link auf unseren Seiten eingesehen werden. Die diessjährige Runde in der Steiermark entwickelt sich zu BMW-Festspielen. Gestern gab es den Sieg des Schubert Motorsport Junior-BMW M4-GT3 von Ben Green und Niklas Krütten, die beide ihren ersten Sieg in der Meisterschaft verbuchen konnten. Heute nun haben die beiden Schubert M4 die vorderste Startreihe komplett in Beschlag genommen.

Das Sonntags-Rennen startet heute um 13 Uhr und kann im TV auf RTL Nitro sowie auf der ADAC GT-Masters-Website im Netz live verfolgt werden.

Supercar Challenge Hockenheim

Im Rahmen der 12 Stunden von Hockenheim fand das zweite Rennwochenende der Supercar Challenge im badischen Motodrom statt. Erstmals in dieser Saison waren auch die CN Prototypen am Start sodass ein Feld von 31 Fahrzeugen zusammen gekommen war. Im Qualifying am Freitag sicherten sich Sam Dejonghe und Thomas Piessens im Deldiche Racing Norma die Pole Position.

DSC Start Samstag KopieDer erste Lauf am Samstag Mittag fand bei sonnigen Bedingungen statt. Großes Pech für Sam Dejonghe der in der Einführungsrunde mit technischem Defekt ausrollte. Das Rennen wurde zunächst von Gary Hauser im einzigsten LMP3 kontrolliert. Dann würfelte eine unnötige Safty Car Phase während des Boxenstopp Fenster das Ergebnis komplett durcheinander zumal der Safty Car Fahrer mal wieder nicht in der Lage war sich vor das führende Fahrzeug zu setzten. Aus einem nicht erklärbaren Grund war es scheinbar zu schwierig den Norma LMP3 im Feld zu finden. Vermutlich hätte das jeder Zuschauer auf den spärlich besetzten Tribünen besser hinbekommen. Das Feld war jedenfalls danach völlig zerpflückt. Positionskämpfe gab es kaum noch. Statt dessen aber nach dem Rennen noch reichlich Klärungsbedarf und diverse Strafen. Das Rennergebnis stand erst Stunden nach der Zielflagge fest. Hier waren eine völlig indisponierte Rennleitung und kompetenzfreie Sportkommissare am Werk. So macht das leider wenig Sinn.

DSC T2 HockLetztendlich siegte nach 32 Runden der T2 Racing Norma von Brent Verheyen und Ian Gepts. Als Zweiter gewann Daan Meijer im BMW die GT Klasse vor Max Tubben mit seiner Silhouette und Bart Arendsen im BMW. Luc de Cock belegte im Norma Platz 5 vor Gary Hauser der sich mit Lea Maurer den Norma LMP3 teilte. Dahinter folgten Bob Herber im Bentley und Roger Grouwels im Nissan. Melvin van Dam siegte in der Radical Klasse. In der Supersport 1 Division war Ted von Vliet im BMW erfolgreich. Selbiges gelang Tony Verhulst mit seinem Honda in der SSP2. Bernhard und Lars Blaak gewannen in ihrer Silhouette die Sport Division.

DSC Start Sonntag KopieIm zweiten Rennen am Sonntag übernahm erneut der Racing Experience Norma LMP3 die Führung. Nach 20 Rennminuten musste Gary Hauser aber den Norma neben der Strecke abstellen. Zu allem Überfluss erhielt man noch eine Strafe von drei Startplätzen im nächsten Rennen wegen einer Kollision. Brent Verheyen und Ian Gepts wiederholten im T2 Racing Norma ihren Sieg vom Vortag und rundeten damit ein perfektes Wochenende ab. Mit Platz zwei siegte Bob Herber im Bentley in der GT Klasse vor Bart Arendsen im BMW M6, Roger Grouwels im Nissan, Daan Meijer ebenfalls im M6 und Hein Koopman im BMW Z4. Dahinter belegten die beiden Deldiche Norma´s die Plätze sieben und acht. Beide hatten mit technischen Problemen zu kämpfen. Melvin van Dam gewann erneut die Radical Kategorie. Auch Ted van Vliet und Tony Verhulst konnten erneut Klassensiege in der Supersport 1 und 2 einfahren. Mark Wieringa gewann in seiner Silhouette die Sport Division.

Die nächsten beiden Rennen finden am 11/12 Juni beim Superprix in Zolder statt.

 

ADAC GT Masters 2022 – Preview Red Bull Ring

Am kommenden Wochenende, vom 20. bis 22. Mai, findet das zweite Event des diesjährigen ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring statt.
Red Bull Ring Statue
In der Steiermark wird mit dem jungen Kölner Jusuf Owega, im #29 Audi R8 LMS GT3 evo II vom Team Montaplast by Land-Motorsport, ein für viele ungewohnter Name als Tabellenführer in die nächste Runde des 2022er ADAC GT Masters starten. Owega hatte gemeinsam mit Ricardo Feller, einem der beiden Titelverteidiger, der andere ist kein geringerer als Christopher Mies, den Saisonstart in Oschersleben am erfolgreichsten absolviert und führt aktuell, zusammen mit Feller, mit 47 Punkten in der Meisterschaftswertung. Land Audi #29

In Österreich erhält Owega Unterstützung von Audi Sport Pilot Dries Vanthoor, der für den an diesem Wochenende in der DTM engagierten Feller einspringt.

Owega und Feller hatten gleich am Samstag, beim Auftakt in Oschersleben, den 49. Sieg für Audi im ADAC GT Masters eingefahren. Am Red Bull Ring soll nun Triumph Nummer 50 folgen. Allerdings spricht die Statistik dagegen.
Die erfolgreichste Marke der Int. Deutschen GT-Meisterschaft konnte bisher noch nie auf dem Alpenkurs in der Steiermark gewinnen.
Mamba/Emil Frey



Das gleiche gilt für Mercedes-AMG. Auch in Affalterbach wartet man auf den ersten ADAC GT Masters-Erfolg in Spielberg. Jonathan Aberdein und Raffaele Marciello könnten dies aber mit einem Sieg der „Mamba“ auf dem schnellsten Kurs im Kalender ändern.

Demgegenüber war BMW in den vergangenen drei Jahren mit drei ersten Plätzen auf dem Red Bull Ring, deutlich besser aufgestellt. An diese Erfolge möchte das Team Schubert Motorsport mit dem neuen BMW M4 GT3 gerne anknüpfen.Schubert BMW

Erwähnenswert ist an dieser Stelle auch noch, dass insgesamt fünf Piloten in Spielberg ein Heimspiel haben werden. Klaus Bachler, der mit Robert Renauer den ID Racing with Herberth Porsche 911 GT3 R mit der #44 pilotieren wird.220422 gtm 44
Christian Klien, 2004 für Jaguar Racing und 2005, nach der Übernahme des Teams durch Red Bull, in der Formel 1 aktiv, gibt zusammen mit Dennis Lind im McLaren 720S GT3 #88 von JP Motorsport einen Gaststart im GT Masters.JP Motorsport Mclaren 720S GT3


Simon Reicher ist mit seinem Landsmann Norbert Siedler im Eastalent Racing Audi R8 LMS GT3 evo II mit der #54 unterwegs.

Und last but not least, Mick Wishofer, der sich das Cockpit des Emil Frey Racing Lamborghini Huracán GT3 Evo #14, mit Konsta Lappalainen teilen wird.


Keyfacts, Red Bull Ring, Spielberg, Saisonrennen 3 und 4 von 14
Streckenlänge: 4.318 Meter Layout: 10 Kurven (sieben Rechts-, drei Linkskurven), im Uhrzeigersinn befahren
Sieger 2021, Rennen 1: Michael Ammermüller/Mathieu Jaminet (SSR Performance, Porsche 911 GT3 R)
Sieger 2021, Rennen 2: Jeffrey Schmidt/Marvin Kirchhöfer (Callaway Competition, Corvette C7 GT3-R)

RBR Maskottchen AnjaADAC GT Masters am Red Bull Ring im TV und im Stream: Alle Rennen des ADAC GT Masters starten um 13 Uhr. Der TV-Sender NITRO präsentiert die Läufe ab 12:30 Uhr live.
Auf RTL+, der führenden Streaming Plattform Deutschlands, können die Rennen live verfolgt oder anschließend in der Mediathek abgerufen werden.
Die Qualifyings sind bei sport.de und adac.de/motorsport zu sehen

PK Carsport siegt beim Belcar Saisonauftakt

Mit einem schwachen Feld von gerade einmal 24 Fahrzeugen startete die Belcar Endurance Championship beim New Race Festival in Zolder in die Saison 2022. Wie bereits im Vorfeld vermutet war die Einführung der GT2 Klasse als Topkategorie in der Belcar als Ersatz für die CN Prototypen ein Fehlschlag. Statt den zuletzt 6 Norma ´s welche nun teilweise in die Supercar Challenge abgewandert sind war nur ein einziger GT2 am Start. Der PK Carsport Audi von Bert und Stienes Longin sowie Peter Guelinckx.

belcar pkcarsportDieses Trio dominierte das komplette Wochenende. Pole Position im Zeittraining und ein ungefährdeter Sieg im 125 minütigen Rennen am Sonntag. Weder die Konkurrenz, noch das Safty Car oder eine Durchfahrtsstrafe wegen eins Fehlstarts konnte daran etwas ändern. Hinter dem Audi belegte die Porsche Fraktion die Plätze zwei bis acht im Gesamtergebnis. Kris und Koen Wauters erzielten im Belgium Racing Porsche den zweiten Platz vor deren Teamkollegen Dylan Derdaele und Michael Cool. Jürgen Gulicher und Arthur Peters gewannen im Porsche Cayman GT4 die GTB Klasse. Der Stevens Motorsport BMW M2 siegte in der Tourenwagen Division TA. In der TB war der JFT Engineering Renault Clio erfolgreich.

Das zweite Rennen findet am 6. Juni in Magny Course statt.

12h Hockenheim enden mit Audi 3-fach Sieg

Die zweite Ausgabe der 12h von Hockenheim, des 4. Laufs zur 24 Stunden-Serie 2022, ist mit dem ersten Audi 3-fach Sieg der Seriengeschichte zu Ende gegangen. Der Phoenix Racing Audi R8 LMS GT3 evo2 des Pro-Am Quartetts Michael Doppelmayer, Swen Herberger, Pierre Kaffer und Elia Erhart siegte am Sonntag abend nach 377 Runden und 1724 absolvierten Kilometern mit 2 Runden Vorsprung auf die Markenkollegen von Car-Collection Motorsport mit dem reinen Am-Trio Max Edelhoff, Johannes Kirchhoff und Elmar Grimm sowie dem litauischen Pro-Trio Julius Adomavicius, Eimantas Navikauskas und Jonas Gelsinis, die es mit ihrem etwas angestaubten Audi R8 LMS GT3 evo1 44s hinter der Car-Collection-Truppe ebenfalls auf das Podium schafften. Für Doppelmayr und Erhardt war es der jeweils 3 Sieg in der Serie und für Kaffer und Herberger der zweite. Phoenix fuhr damit den zweiten Seriensieg in Folge ein.

Phoenix gewann am Ende über die taktische Aufstellung das Rennen, während man Car Collection den Vortritt beim Qualifying und dem Ende des ersten Rennenabschnbitts überliess. Phoenix bewies ein feines Näschen bei den 7 Code 60 Phasen des Rennens die man in einigen Fällen rechtzeitig antizipierte. Im Gegensatz dazu griff das amerikanische CP Racing Team mit dem Mercedes AMG GT3 2 mal beim vorgezogenen Tankstopp daneben und fiel damit um 2 weitere Runden auf Platz 4 zurück.

Dem fünften GT3 im Feld – der JR Motorsport BMW M6-GT3 - zeigte abseits des schnellen Routiniers Bas Schouten Defizite beim Speed der Besatzung und so musste man auf Endrang 7 noch 2 weiteren Cup-Porsches den Vortritt lassen. Den Porsche Cup-Klassensieg konnte das Red Camel Jordans-Familien-Trio Ivo, Luc und Rick Breukers mit 4 Runden Vorsprung vor dem #904 Red Ant Porsche einfahren.

Auf Platz 8 sicherte sich in den letzten Rennminuten der spanische E2P Racing Porsche mit dem einzigen Fahrerduo im Feld (Javier Morcillo und Pablo Burguera) den GTX-Klassensieg nachdem beide Lamborghini von Leipert Motorsport (Kühlwasserleck) und RD Signs (Getriebeschaden) in der letzten Rennstunde noch in technische Probleme kamen.

Hinter dem dritten Cup-Porsche von Peter Terting Carrie Schreiner & Co auf P9 beschloss der beste TCR-Cupra des thailändischen BBR-Teams die Top-10.

Abseits der Top 10 erreichte der einzige GT4 im Feld - der liechtensteiner Maniack Racing Mercedes AMG GT4 - das Finish und damit den Klassensieg. In der TCX-Klasse kam hingegen keiner der Starter - weder der britische Valluga Cayman noch der belgische Xwift Ligier - ins Ziel.

Der vollständige Rennbericht kann unter diesem Link auf unseren Seiten eingesehen werden. Das nächste Rennen der Serie findet am 9-10 Juli in Portimao statt.

Car Collection führt nach ersten 6h in Hockenheim

cc hock marenaDie erste Hälfte der 2. Ausgabe der 12h von Hockenheim (der Link führt zum Rennbericht auf unseren Seiten) ist mit der Führung der Car-Collection Mannschaft um das Fahrertrio Max Edelhoff, Elmar Grimm und Dr Johannes Kirchhoff zu Ende gegangen. Der Audi R8 LMS GT3 evo2 des Walluffer Teams wurde nach 6 Stunden und 188 Runden mit fast einer Runde Abstand gegenüber dem erneut starken CP Racing Mercedes AMG GT3 abgewunken. Die beiden Teams konnten sich zwar mit einer Runde Vorsprung gegenüber den zuvor führenden Audi-Mannschaften von Phoenix Racing und JUTA Racing an der Spitze absetzen, doch diese hatten zuvor schon ihren nächsten Tankstopp absolviert, was sowohl Car-Collection als auch CP Racing noch zu Rennbeginn der 2. Hälfte heute nachmittag ab 14 Uhr vor sich haben.

24 der 25 gestarteten Teams sind noch im Rennen. Der Lauf kann wie gewohnt über den Livestraem auf Youtube, die Website der 24 Stunden-Serie und über den Rennbericht auf unseren Seiten verfolgt werden.

Car Collection mit Pole Position in Hockenheim

Pole Position Car Collection Car Collection Motorsport startet bei den 12 Stunden von Hockenheim von der Pole Position: Dr. Johannes Kirchhoff, Elmar Grimm und Max Edelhoff im Audi R8 LMS Evo II haben Car Collection die zweite und Audi die siebte Pole in der Geschichte der 24h Serie beschert. Auf Rang zwei folgt der "alte" Juta Racing-Audi R8 LMS Evo 2019, von Rang 3 startet der CP Racing-Mercedes-AMG GT3. Red Ant Racing sichert sich die beste Startposition in der 992-Klasse, vor dem Leipert Motorsport-Lamborghini mit der besten Position in der GTX. Maniack Racing startet als einziger Starter in der GT4 natürlich auch von der Pole.

In der TCE-Wertung des Feldes sichert sich Lestrup Racing im Audi RS3 LMS TCR die beste Position, in der TCX startet der Xwift Racing-Ligier JS2 R von vorne. In der ersten Quali-Session hat der Cup-Porsche von Porsche Lorient Racing für eine Gelbphase gesorgt, in der zweiten Session für nach einem Ausrutscher in die Reifenstapel gar für eine rote Flagge.

Vorschau auf die 12h Hockenheim 2022

Feld12hhockenheim202225 Wagen stehen auf der letzten Version der Nennliste der zweiten Ausgabe der 12h von Hockenheim der Creventic 24 Stunden-Serie. Der Termin zwischen dem 24h-Qualifyiers Wochenende und dem 24 Stunden Rennen am Nürburgring hat der zweite Ausgabe des neuen badischen Endurance-Events nicht gut getan. Nur 5 deutsche Teams bei einem deutschen Termin der sonst auf eine starke deutsche Kundenbasis setzenden internationalen Serie sprechen da eine deutliche Sprache. Während man im Vorjahr noch auf 30 Teams bauen konnte gibt es nun einen Rückgang den die niederländische Serienorga wahrscheinlich nur auflösen könnte, wenn man den Termin im nächsten Jahr mal mindestens 4 Wochen hinter dem deutschen Klassiker platzieren würde. Dann würden die Starerzahlen wahrscheinlich durch die Decke gehen...

Zum Feld: dieses teilt sich auf in 5 um den Gesamtsieg kämpfende GT3, 4 GTX, 6 992 Cup-Porsches, nur einen GT4, 7 TCR Tourenwagen und 2 TCX-Teams. Nach 2 Porsche-Siegen (beim 16h-Pilotrennen 2020 und bei der ersten Ausgabe 2021) wird dieses mal wohl eine andere Marke ganz oben stehen. 3 Audi der Teams Phoenix Racing (die Spa-Sieger haben neben Michael Doppelmayr, Pierre Kaffer und Elia Erhart dieses Mal Swen Herberger als vierten Piloten an Bord), Car-Collection und der litauischen JUTA Racing Mannschaft stemmen sich gegen den in Spa-Francorchamps bereits erfolgreichen CP Racing Mercedes AMG GT3 des Trios Putman/Espenlaub/Forster und den niederländischen JR Motorsport BMW M6-GT3. Audi Mercedes oder BMW werden sich aller Wahrscheinlichkeit nach also den Gesamtsieg holen – wobei alles andere als ein Audi-Sieg eine Überraschung wäre.

Die 4 verbleibenen GTX sind ein Vortex, der Leipert Motorsport Lamborghini Huracán Supertropheo, der wieder reparierte RD Signs Lamborghini Huracán Supertropheo und der spanische E2P Racing Porsche. Neu in der 992 Klasse ist der deutsche Plusline Racing Porsche auf dem Peter Terting und Carrie Schreiner zusammen mit dem Privatier Philipp Gresek starten. Damit ist man der am stärksten besetzte Porsche in der Klasse, in der ferner die Teams von Red Ant Racing, Red Camel Jordans, Porsche Lorient Racing und NKPP by HRT-Performance am Start sind. Einziges GT4-Team ist der aus Liechtenstein kommende Maniack Racing Mercedes AMG GT4.

Alle TCR kommen sämtlichst aus dem VAG-Konzern. 3 Cupra, 2 VW Golf und 2 Audi RS3-LMS kämpfen hier um den Tourenwagensieg. Neben der schweizer Wolf Power Racing Mannschaft, die nur einen Audi statt der üblichen 3 Golf und RS3  an den Start bringt startet auch ein Cupra der österreichischen Wimmer Werk Motorsport Mannschaft. In der TCX-Klasse kämpfen erneut der britische Valluga Racing Cayman und der belgische Xwift Racing Ligier um den Klassensieg.

Die ersten freien Trainings starten heute am Freitag um 16.15 Uhr und das Qualifying wird ab 19 Uhr ausgefahren. Am Samstag werden die ersten 6h und 5 Minuten um 13.50 Uhr gestartet. Am Sonntag wird die verbleibende Rennzeit zwischen 14 und 20 Uhr absolviert. Im Rahmenprogramm starten unter anderem die Dutch Supercar Challenge und die ADAC Formel 4. Zuschauer die nicht vor Ort sind können das Rennen per Live-Stream auf der Webseite der 24 Stunden-Serie verfolgen. Aktuelle Infos vor Ort werden am Wochenende von unserem Berichterstatter-Team gesammelt.

Saisonvorschau Belcar

belcar marcMit dem New Race Festival in Zolder startet am Wochenende die Belcar Endurance Championship in die Saison 2022. Sechs Rennen unter anderem in Deutschland und Frankreich stehen auf der diesjährigen Agenda. Das Saison Highlight werden wie üblich die 24 Stunden von Zolder im August sein. Die Rennzeit bei den übrigen Läufen variiert zwischen 3 Stunden und der klassischen Belcar Distanz von 125 Minuten.

Die Termine im Überblick:

15.05.2022 Zolder – New Race Festival

06.06.2022 Magny Course – Magny Course Cups

17.07.2022 Spa – Euro Race

14.08.2022 Zolder – 24 Stunden

18.09.2022 Nürburgring – Weekend Heros

09.10.2022 Zolder – American Festival

Im Gegensatz zum Vorjahr dürfen die CN Prototypen nicht mehr in der Belcar starten. Diese sollen durch Fahrzeuge der neuen GT2 Klasse ersetzt werden. Ob man hier allerdings ein annehmbares Feld zusammen bekommt darf doch stark bezweifelt werden. In den beiden GT Klassen sind neben den GT2 auch GT4 sowie Cup Fahrzeuge und Silhouetten zugelassen. GT3 hingegen nicht. Darüber hinaus wird es noch zwei Tourenwagen Klassen geben. Hier sind u.a. auch TCR Fahrzeuge startberechtigt. Aktuell stehen 27 Teilnehmer auf der Starterliste für das erste Rennen.

McLaren Gaststart im GT Masters am Red Bull Ring

Was GT-EINS bereits Ende April antizipiert hatte, wurde jetzt offiziell bestätigt. JP Motorsport setzt bei seinem Gaststart auf dem Red Bull Ring auf den McLaren 720S GT3.McLaren720SGT3
Es ist der erste Einsatz eines McLaren nach sieben Jahren Abwesenheit. Zuletzt konnten die Zuschauer in der GT Masters Saison 2014 ein GT3-Fahrzeug, das den Namen des 1970 in Goodwood tödlich verunglückten Neuseeländers Bruce McLaren trägt, bewundern.

Das Cockpit teilen sich Ex-Formel-1-Pilot Christian Klien und Dennis Lind. Klien ist damit der fünfte Österreicher, der neben Klaus Bachler, Simon Reicher, Norbert Siedler und Mick Wishofer am 3. und 4. Lauf der noch jungen GT Masters Saison 2022, in der Steiermark teilnehmen wird.
Entsprechend sein Kommentar zum geplanten Einsatz: „Der Red Bull Ring ist meine Heimstrecke. Da-her freue ich mich umso mehr, dass wir dort mit JP Motorsport Gaststarter im ADAC GT Masters sind. Für mich ist es der erste Einsatz in der Internationalen Deutschen GT-Meisterschaft. Ich verfolge die Serie natürlich schon lange und weiß, wie hoch das Niveau von Fahrern und Teams ist. Deshalb werden die Rennen für uns eine wichtige Standort-Bestimmung im GT3-Sport sein. Dem McLaren 720S GT3 sollte der Red Bull Ring gut liegen. Es werden aber neue Herausforderungen auf uns zukommen. Man kann die Reifen nicht vorheizen und muss versuchen, das perfekte Fenster zu finden, in dem das Auto am besten funktioniert.“
Dennis Lind hingegen bestritt 2021 in einem Audi zwei Rennen für das Team WRT. Beide ebenfalls auf dem Red Bull Ring.

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