Verfasst von Maximilian Metzemacher. Veröffentlicht in Nürburgring Nordschleife (24h & VLN)
Mehr als 180 Teams haben sich zum ersten richtigen Sommerlauf der VLN Langstreckenmeisterschaft eingeschrieben. Bei sonnigen Temperaturen wird der Veranstalter, der Dortmunder Motorsport Clubs, mit spannender Rennaction sowie einigen Erstnennungen in dieser Saison aufwarten. „Wir sind mit dem Nennergebnis sehr zufrieden“, sagt Tom Glodde, Veranstaltungsleiter des DMC gegenüber der offiziellen Homepage der VLN.
Zu den bekanntesten Piloten, die am Wochenende ihre Rennpremiere feiern, gehört sicherlich Abdulaziz Al Faisal, der zusammen mit Dominik Baumann auf einem BMW Z4 GT3 des Schubert-Teams an den Start geht. Ebenfalls zurück auf der Nordschleife ist Martin Wagenstetter, der zusammen mit Auro Straffi einen BMW M3 in der Klasse V6 pilotieren wird. Dazu gesellen sich die üblichen Verdächtigen auf den Gesamtsieg. Die Brüder Stuck mit Frank Stippler im Phoenix Racing-Audi R8, der Falken-Porsche mit dem Duo Dumbreck / Ragginger, sowie die starke Mercedes SLS-Fraktion mit Zehe / Hartung und Seyffarth / Bastian.
Auf dem Manthey Racing-Porsche 997 RSR wird diesmal Jörg Bergmeister zusammen mit Jochen Krumbach versuchen ein Wörtchen um den Sieg mitzureden. In der Klasse SP7 kehrt der Franzose Kevin Estre zurück an den Ring. Mit Christopher Mies und Adam Osieka startet das Trio an diesem Samstag in der identischen Reihenfolge, wie beim ersten Erfolg, bei dritten VLN-Lauf.
Spannung erwarten kann der Zuschauer natürlich auch in den vielen kleineren Klassen innerhalb des VLN-Reglements. Hervorzuheben ist hier der Toyota GT 86 Cup, der an diesem Samstag mit den Belgiern von Renstal Exelsior einen Neuzugang begrüßen kann. Los geht es wie immer um 08:30 mit dem Qualifikationstraining. Das Rennen startet wie gewohnt um 12:00 Uhr.
Info: Es ist damit zu rechnen, dass aufgrund der tragischen Ereignisse des letzten VLN Laufs einen Schweigeminute angekündigt wird. Auch einige Fahrzeuge werden mit Sicherheit mit einem Trauerflor unterwegs sein.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Blancpain Endurance GT Cup ( BES )
Jörg Müller, Jens Klingmann
und Andrea Piccini – das ist das Überraschungstrio das Marc VDS für den dritten Wagen des Teams beim 24 Stunden Rennen von Spa-Francorchamps verpflichtet hat. Mit Piccini – immerhin Teil der Siegercrew des WRT-Teams 2012, dem von seinem ADAC GT-Masters-Unfall in Spa-Francorchamps wieder genesenen Müller, der schon 1996 den 24h-Klassiker in den Ardennen gewinnen konnte, und dem anerkannt schnellen Talent Klingmann dürfte auch der dritte BMW Z4 GT3 des Teams hinreichend schnell besetzt sein. (Über die beiden restlichen Besatzungen der belgischen Mannschaft hatten wir ja bereits berichtet).
Müller weiss um die Verantwortung die nun auf seiner Verplichtung lastet: „Dies ist das Heimrennen von Marc VDS und ich kann aufgrund ihres Angebotes nur stolz sein. Der Schlüssel zum Erfolg wird wie immer die Zuverlässigkeit sein. Das Auto muss heil bleiben, man darf nicht in Unfälle verwickelt werden und man sollte sich aus sonstigen Schwierigkeiten heraushalten. Es wird sehr hart werden, da wirklich viele Teams in der Lage sein werden, zu gewinnen. Man muss einfach sauber durchfahren, einen perfekten Job machen und Extra-Stops vermeiden – dann kann man auch unter die Top-5 kommen. Mein Ziel ist jedenfalls, fehlerlos zu bleiben und ein sauberes Rennen zu fahren. Das einzige Problem ist, dass das Rennen heute ein echter 24h Sprint geworden ist.“
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in WT-USCC-Serie ( IMSA )
32 Teams – 3 LMP1, 4 LMP2, 7 LMPC, 10 GT und 8 GTC – starten am kommenden Sonntag beim 5. ALMS-Lauf im kanadischen Mosport. Das fast schon als Klassiker zu bezeichnende Rennen auf der traditionsreichen kanadischen Strecke 50km nordöstlich von Toronto wartet mit einem etwas kleineren Feld als der Lauf in Lime Rock Park vor zwei Wochen auf. Die Änderungen im Feld seien hier kurz zusammengefasst:
In der LMP1-Klasse ist seit diesem Wochenende wohl der erneute Meistertitel für die beiden deutschen Piloten Klaus Graf und Lucas Luhr erneut fixiert: im einzig verbliebenen Konkurrenzfahrzeug von Dyson Racing - der Deltawing von Legge / Meyrick darf als ausser Konkurrenz mitlaufend betrachtet werden - sind die Stammfahrer Dyson / Smith von Bord gegangen und haben den Kundenpiloten Tony Burgess und Chris McMurry Platz gemacht. Chris Dyson will sich bis zum Finale beim PLM in Road Atlanta um die Fixierung des nächstjährigen Einsatzgerätes der amerikanischen Traditionsmannschaft kümmern. Zumindest bleibt der Serie so das Auto in der Top-Klasse erhalten.
In der LMP2-Klasse hat es ebenfalls eine Umbesetzung gegeben. Level 5 Motorsport-Pilot Ryan Briscoe fällt nach einem Unfall im Indycarrennen von Toronto mit einem gebrochenen Handgelenk aus und wird durch den Briten Mike Convay ersetzt. Convay hat ebenfalls Indy-Car- und LMP2-Erfahrung. Der Brite war Teil des zunächst auf dem Podium in Le Mans plazierten G-Drive-Orecas, der später wegen eines zu grossen Tanks disqualifiziert wurde.
| In der LMPC-Klasse bekommen es Mirco Schultis und sein niederländischer Teamkollege Renger van der Zande mit zwei Umbesetzungen in den Teams von Performance Tech (Charly Shears anstelle von Ryan Booth) und PR1-Mathiasen Motorsports (hier wird David Cheng durch einen noch zu benennenden Piloten ersetzt) zu tun. In der GT-Klasse fehlt der Risi-Ferrari. Das Chassis hatte sich nach dem Unfall gegen Rennende in Lime Rock Park als Totalschaden herausgestellt, der auf die Schnelle nicht mehr zu beheben war. Daher hat die texanische Crew von Giuseppe Risi entschieden die kanadische Runde auszulassen. Die Unfallgegner von Alex Job Racing - Ferrari-Pilot Malucelli hatte den GTC-Porsche über den Grünstreifen schiessend in der Schikane in Lime Rock mittschiffs abgeräumt – war ebenfalls ein Fall für die Schrottpresse, wurde aber mittlerweile durch ein neues Porsche-Cup-Chassis ersetzt. An der Seite von BMW-Tabellenführer Dirk Müller wird in Kanada wieder Joey Hand an der Stelle des in Lime Rock Park überzeugenden John Edwards Platz nehmen. Die einzige derzeit bestätigte Umbesetzung in der GTC-Klasse ist, dass Nicolas Armindo im Momo-Porsche von NGT Motorsport durch Sean Edwards ersetzt wurde. |
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Im Gegensatz zu den sonstigen Rennen der ALMS findet die kanadische Runde nicht am Samstag sondern am Sonntag um 12 Uhr Ortszeit (18 Uhr MEZ) statt. Das Qualifying ist am Samstag um 15:30 Uhr Ortszeit angesetzt (entspricht 21:30 Uhr MEZ) und wird wie auch das Rennen live auf der ALMS-Homepage gestreamt.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Italienische GT & Prototypen
Die Italienische GT-Meisterschaft trägt ihre nächste Runde am kommenden Wochenende auf dem Autodromo Enzo e Dino Ferrari in Imola aus. Zwei Wochen nach dem Saisonhalbzeitlauf in Mugello wird erneut ein Duell zwischen dem Ebimotors-Porsche der Klassenführenden Postiglione / Lucchini und dem 4 Punkte dahinter liegenden MP1 Corse-Ferrari von Lancieri / Cirò erwartet.
In der GT-Cup-Klasse, die von Porsche-Teams dominiert wird, müssen sich die Tabellenführer Bianco / Babini (GDL Racing) der Attacken der Gegner erwehren. Die Qualifyings zu den Rennen finden am Samstag abend statt, die Rennen werden hingegen am Sonntag um 10:30 und 16:30 Uhr abgehalten. Die Läufe werden live auf der Website der Italienischen GT-Meisterschaft gestreamt.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Le Mans Series ( LMS )
26 Autos – 8 LMP2, 4 LMPC , 9 GTE und 5 GTC – werden nun am kommenden Wochenende bei der 3. Runde der Europäischen Le Mans Serie am Red Bull Ring erwartet. Für den traditionsreichen Kurs in der Steiermark ist es seit langem das bedeutendste Sportwagenereignis seit den frühen FIA-GT-Läufen vor etwas mehr als über einem Jahrzehnt. 2001 besuchte die FIA-GT Serie zuletzt den damals noch A1-Ring genannten Kurs. Am kommenden Wochenende kommen sogar die Prototypen der LMP-Klasse an den Ring und wecken Erinnerungen an die traditionsreichen 1000km-Rennen der 70´er Jahre.
Die LMP2 hatten wir bereits gestern zusammengefasst. Nach den jüngsten Absagen sind mit den Teams TDS Racing, Boutsen-Ginion Racing, Murphy Prototypes, Race Performance, SMP Racing, Signatech-Alpine, sowie der Zytek vom Team Jota und der Morgan von Morand Racing noch 8 Wagen in der Top-Klasse der LMP2 verblieben, die den Sieg wohl unter sich ausmachen werden.
Eine interessante Ergänzung gibt’s in der LMPC-Kategorie, in der erstmals in diesem Jahr wieder eine Privat-Mannschaft gegen die „Werks“-Orecas antreten wird: Das unter französischer Nennung startende Algarve Racing Team wird einen Formula Le Mans-Wagen für die beiden Piloten Nicky Catsburg und C.O. Jones an den Start bringen. Damit starten nicht weniger als 10 Oreca-Chassis am Red Bull Ring.
In der GTE-Klasse bringt das Proton-Team - das übrigens 2001 beim FIA-GT-Lauf auch mit am Start war - einen zweiten Porsche für die Lokalmatadoren Horst Felbermayr Jr. und Sr. sowie Porsche Junior Klaus Bachler an den Start. Damit gibt nicht nur einer der jüngsten Piloten des Porsche-Kaders seit Debüt in der internationalen Langstreckenszene; Bachler stammt aus Judenburg und ist somit nur einen Katzensprung vom Ring entfernt zu Hause. Felbermayr Sr gibt auch sein Comeback in der Rennszene, nachdem ein schwerer Unfall in Le Mans ihm vor zwei Jahren fast das Karriereende bescherte. Auf dem Stammwagen des Teams wird wieder Nick Tandy an der Seite von Christian Ried und Gianluca Roda ins Volant greifen. Kandidaten für den Sieg in der Klasse gibt es hier einige - so sind die 4 Porsche (2* Felbermayr-Proton, Prospeed Competition und IMSA-Performance) sowie die 5 Ferrari von Ram Racing, AF Corse und JMW Motorsport allesamt für den Klassensieg ins Kalkül zu ziehen.
Nach der Absage des Momo-Megatron-Audis besteht das GTC-Feld in Spielberg aus nurmehr 5 GT3-Teams: 2 SMP Racing Ferraris (die dritte Crew wechselt für das Rennen ins LMP2-Feld), ein AF-Corse-Auto, der Kox-Racing Lamborghini und der Ecurie Ecosse-BMW fahren um das 4. Podium in der Steiermark.
Mit 5 deutschsprachigen Piloten in der LMP2 (Kraihamer, Holzer, Hirschi, Frey & Niederhauser) sowie 4 in der GTE (Bacheler, Ried und die beiden Felbermayrs) ist das Rennen zumindest in dieser Hinsicht besser besetzt wie die beiden bisherigen Läufe in Silverstone und Imola. Die Rennaction startet am morgigen Freitag mit den freien Trainings. Am Samstag werden das Qualifying gegen 10 Uhr und das Rennen von 16:30-19:30 Uhr ausgetragen. Eine Übertragung des Laufes ist auf der Website der Europäischen Le Mans Serie als Stream zu verfolgen.
Verfasst von Thomas Bauer. Veröffentlicht in GT-Open
Duncan Cameron und Matt Griffin konnten beim Sonntagsrennen der GT-Open in Silverstone nach ihrem 4. Platz vom Vortag, ihren Heimsieg im 50-Minuten-Rennen feiern. Sie fuhren ihren AF Corse-Ferrari 3sec. vor ihren Markenkollegen des Teams Scuderia Villorba Corse (Andrea Montermini / Luca Filippi) ins Ziel. Rang 3 ging wie am Vortag an Diederich Sijthoff / Bert Longin. Ihre Teamkollegen des V8 Racing-Corvette-Teams Miguel Ramos / Nicky Pastorelli fielen aufgrund eines Defektes während ihres Boxenstopps aus und verloren somit wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft.
Seyffahrt Motorsport machte den Ausfall vom Vortag wieder gut und gewann die GTS-Klasse mit den Piloten Miguel Toril / Renger v.d. Zande vor rhino's Leipert (Fabian Hamprecht / Peter Kox) und dem SMP-Ferrari von Pol Rossel / Roman Mavlanov, der auf Rang 6 Im Gesamtergebnis ins Ziel kam. Rinaldi Racing kam dieses mal auf Rang 13, Lechner Racing auf Platz 16.
Die 6. Runde der GT-Open findet vom 8.-9. September auf der belgischen Ardennenachterbahn von Spa-Francorchamps statt.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Le Mans Series ( LMS )
Die Nennliste für die 3h von Spielberg am Red Bull Ring ist von 29 auf 27 Autos geschrumpft. In der LMP2-Klasse haben 2 Teams ihren Rückzug vom Rennen bekannt gegeben. Greaves Motorsport hat nach dem Rückzug eines Sponsors den Verzicht auf das Rennen bekannt gegeben. Ob dies auch den Verzicht auf die beiden noch ausstehenden Rennen am Hungaroring und am HTTT bedeutet, wurde von der britischen,
in der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft ebenfalls mit einem Wagen engagierten Truppe noch nicht erwähnt.
Ebenfalls kurzfristig zurückgezogen hat das Team von DKR Engineering. Dessen Lola (Bild) wird aus bislang unbekannten Gründen nun doch nicht am Red Bull Ring auftauchen. Zwar hat die Mannschaft schon bekannt gegeben, die beiden Folgerunden noch bestreiten zu wollen - allerdings hat Wagenbesitzer Stéphane Rafin, der auch als Pilot auf dem Wagen startet, bereits geäussert, sich für 2014 nach einem neuen Einsatzgefährt umzusehen.
Somit starten am kommenden Samstag beim östereichischen Europäischen Le Mans Serie-Lauf 6 Oreca (TDS Racing, Boutsen-Ginion Racing, Murphy Prototypes, Race Performance, SMP Racing, Signatech-Alpine ) sowie der Zytek vom Team Jota und der Morgan von Morand Racing in der Top-Klasse, also 8 Autos in dieser Kategorie.
Verfasst von Harald Musileck. Veröffentlicht in Sonstige GT
Die beiden Läufe der fünften Saisonrunde der Superstars GT Sprint-Serie finden am 21.07. in Portimao statt.
Zweiter Pilot des MTM-Audi R8 LMS soll diesmal Filipe Albuquerque sein. Weiters hat das Autorlando-Team angekündigt, mit zwei Porsches - für die Fahrer Glauco Solieri bzw. Davide Di Benedetto / Michele Merendino - anzutreten.
Verfasst von Thomas Bauer. Veröffentlicht in GT-Open
Die 5.
Saisonstation der GT-Open fand mit 26 Startern im britischen Silverstone statt. Mit dabei waren einige Gaststarter, wie z.B. Leipert Motorsport, Lechner Racing, Team LNT Ginetta, Balfe Motorsport und ein zweiter Seyffarth Motorsport-Mercedes.
Miguel Ramos / Nicky Pastorelli mit ihrer V8 Racing-Corvette gewannen den 1. Lauf am Samstag über 70min. knapp vor dem Scuderia Villorba Corse-Ferarri von Andrea Montermini / Luca Filippi. Das Italienische Duo dominierte die erste Hälfte des Rennens, verlor aber durch die 15sec. Handicap-Strafzeit die Führung. Rang 3 ging an die zweite V8 Racing-Corvette von Diederich Sijthoff / Bert Longin.
Fünfter und somit Sieger der GTS-Klasse wurde der Bhai Tech Racing-McLaren MP4-12C GT3 von Rafael Suzuki / Giorgio Pantano. Rang 2 der GTS-Klasse ging an Matteo Beretta / Michael Lyons im AF Corse-Ferrari. Dritter und Gesamt-7. wurde der Kessel Racing-Ferrari der Dänen Johnny Laursen / Jan Magnussen. Rang 12 und 13 ging an Rinaldi- und Lechner Racing.
Beide Seyffahrt-Mercedes SLS AMG GT3, sowie der Team rhino's Leipert-Lamborghini sahen die Zielflagge nicht.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Le Mans Series ( LMS )
Mittlerweile
ist noch eine eidgenössische Verstärkung in der Top-Klasse der LMP2 für das Debüt der Europäischen Le Mans Serie am Red Bull Ring bekannt geworden. Beim irischen Team von Murphy Prototypes wird der Schweizer Jonathan Hirschi an der Seite von Brendon Hartley ins Volant des grün-weissen Oreca O03 greifen. Hirschi, der zuvor die beiden Europäischen Le Mans Serie-Rennen in Silverstone auf dem TDS Racing-Oreca und in Imola auf dem Lola des Status Grand Prix-Teams bestritt, ersetzt den Briten Mark Patterson, der bis Le Mans auf dem Auto dieser Mannschaft antrat. Das beste Saisonergebnis des Schweizers war bislang der 3. Platz beim Regenrennen in Silverstone. Die irische Mannschaft konnte bei der letzten Runde in Imola einen 5. Gesamtrang als bestes Ergebnis verbuchen.