Italienische GT - Imola - Qualifyings

Stefano Colombo (Roal Motorsport-BMW Z4 GT3, Bild; 1:44,203) sowie Mirko Venturi (Black Bull Swiss Racing-Ferrari F458 GT3; 1:44,088) erzielten die Bestzeiten in den Qualifyings für die beiden sonntäglichen Rennen der Italienischen GT-Meisterschaft auf dem Autodromo Enzo e Dino Ferrari. Alle 15 im Entry angekündigten Fahrzeuge kamen zum Einsatz.

C.I.P. - Imola - Qualifyings

Scuderia NT-Osella PA21 Evo - www.acisportitalia.itDie Poles für die beiden Läufe der Italienischen Prototypen-Meisterschaft in Imola holten Jacopo Faccioni (Scuderia NT-Osella PA21 Evo, Bild; 1:44,556) bzw. Davide Uboldi (Uboldi Corse-Osella PA21 Evo; 1:43,377). Das Feld der Serie bestand in den Qualifyings nur aus zehn Wagen.

Erster Supercup-Sieg für Porsche-Junior Bachler

psc6a.jpgBeim sechsten Saisonrennen des Porsche Mobil1 Supercup feierte der Österreicher Klaus Bachler vom Team Förch Racing seinen ersten Sieg im Markenpokal. Sein Junior-Kollege Michael Christensen, der für das Team DAMS startete, kam als Dritter ins Ziel. Der Brite Sean Edwards (Team Allyouneed by Project 1) baute als Zweiter seine Tabellenführung weiter aus.

Mit seinem 460 PS starken Porsche 911 GT3 Cup kam Klaus Bachler am Start sehr gut weg, ging sofort an Sean Edwards vorbei und machte sich auf die Verfolgung von Spitzenreiter Kuba Giermaziak. Der von der Pole-Position gestartete Verva Racing-Pilot aus Polen hatte das Rennen auf dem anspruchsvollen Ardennenkurs bereits 2011 gewonnen und sah auch diesmal bis kurz vor dem Ziel wie der sichere Sieger aus. Doch in der letzten Runde wurde er wegen Schaltproblemen immer langsamer und bis auf P11 durchgereicht.

psc6b.jpgKlaus Bachler, der nach seiner drittschnellsten Zeit im Qualifying auch im Rennen mit einer fehlerfreien Leistung überzeugte und alle Angriffe von Routinier Sean Edwards in seinem Windschatten souverän abwehrte, nutzte die Gunst der Stunde und sicherte sich den Sieg. Erstmals in dieser Supercup-Saison standen beide Porsche-Junioren gemeinsam auf dem Podium.

Hinter dem Spitzentrio belegte der Pole Robert Lukas den vierten Platz. Auch für den Teamkollegen des Siegers war es sein bisher bestes Saisonergebnis. Als Fünfter festigte der Pockinger Michael Ammermüller im Lechner Racing-911´er seinen dritten Platz in der Gesamtwertung. Er kam vor seinem Teamkollegen und zweifachen Supercup-Meister Jeroen Bleekemolen ins Ziel, der die Attempto Racing-Piloten Kévin Estre und Nicki Thiim auf die Plätze sieben und acht verwies. Für Nicki Thiim, den Sieger von Silverstone, reichte es trotzdem, um seinen zweiten Platz in der Meisterschaft zu verteidigen.

V de V - 12h Motorland Aragon - Qualifying

28 Wagen (24 CN-Prototypen und 4 GT-Fahrzeuge) gingen zum Qualifying für das am 31.08. um 13:00 Uhr beginnende 12-Stunden-Rennen von VdeV-Endurance Proto und -Endurance GT/Tourisme auf die Strecke des Motorland Aragon. Die Pole-Position holten Vincent Capillaire / William Cavailhes  / Frederic Gelin (TFT-Norma M20 FC; 1:56,194) vor Sebastian Merchan / Brendan Maisano (Tatuus Racing-Tatuus PY-012; 1:57,327) sowie Philippe Mondolot / David Zollinger / Gregory Fargier (Equipe Palmyr-Norma M20FC; 1:57,709). Bestplatziertes Team aus den GT-Kategorien waren Pagny / Perrier / Bouvet / Bachelier (Visiom-Ferrari F458 GT2; 2:00,301 / 18.).

2. SCC Austria-Weekend am Red Bull Ring

sccarbr2a.jpgBeim zweiten Auftritt der Sports Car Challenge Austria auf dem Red Bull Ring in diesem Jahr war Fabian Plentz nicht zu schlagen. Der letztjährige Meister feierte zwei Start- und Zielsiege in der Steiermark. Dahinter schafften Turi und Jacques Breitenmoser sowie Andreas Fiedler - alle auf PRC WPR60 Turbo - und Tommy Tulpe (PRC WPR60-BMW) im zweiten Heat den Sprung aufs Stockerl.

Im Mai war noch Frust angesagt. Damals hatte Fabian Plentz auf dem Red Bull Ring zweimal klar geführt, als er seinen PRC frühzeitig abstellen musste. Diesmal ließ der letztjährige SCC-Meister nichts anbrennen. Schon im Qualifying präsentierte sich der Hannoveraner in starker Verfassung. Mit einer 1:27,729 legte Plentz gegenüber der Veranstaltung im Mai noch einmal ein Schippchen drauf.

Im Rennen bestätigten sich die Eindrücke aus dem Zeittraining. Über 30s schenkte der PRC-Pilot der Konkurrenz auf der zunächst noch nassen Piste ein. Zugute kam Plentz dabei, dass sich Andreas Fiedler mit Lenkungsproblemen gleich zu Beginn verabschiedet hatte. Der Red Bull Ring-Doppelsieger vom Mai hatte als Einziger der Spitzengruppe Semislicks aufgezogen und wäre bei der am Ende doch schnell abtrocknenden Piste eine ernste Gefahr gewesen.

sccarbr2plentz.jpgEtwas enger ging es da schon im zweiten Rennen zu, wo Fabian Plentz die erste Position gegenüber Andreas Fiedler verteidigte. Fiedler ließ aber nicht locker - erst mit dem zunehmenden Überrundungsverkehr büßte der Zweitplatzierte Zeit ein. Als sich Fiedler noch einen Dreher leistete, war der Zug endgültig abgefahren. Mit knapp über 23s Vorsprung feierte Fabian Plentz seinen zweiten Sieg in der Steiermark.

Durch den Ausfall von Andreas Fiedler im ersten Durchgang rückten andere Protagonisten in den Mittelpunkt. Turi und Jacques Breitenmoser kämpften in ihren roten PRC´s hinter dem Gesamtsieger um den zweiten Rang. Diesmal sollte Turi Breitenmoser gegenüber seinem Sohn die Oberhand behalten, wenn auch äußerst knapp. Gerade einmal 0,164s trennten die beiden PRC-Boliden beim Fallen des schwarz-weiß karierten Tuchs. Im zweiten Heat lief es für die beiden Eidgenossen nicht ganz so gut. Während Turi Breitenmoser mit Schaltproblemen bereits nach acht Runden passen musste, konnte Jacques Breitenmoser immerhin noch die fünfte Gesamtposition einfahren. Dahinter landeten Georg Hallau (PRC WPR60-BMW), Mauro Barisone (Norma-Nissan) und Willi Pfeiffer (Norma M20-Honda K.) auf den weiteren Plätzen der Division 1. Den letzten verbliebenen Platz auf dem Treppchen holte sich beim zweiten Rennen des Tages Tommy Tulpe. Am Morgen war noch Teamkollege Andy Prinz im PRC WPR60 Turbo schneller gewesen, doch diesmal drehte Tommy Tulpe den Spieß um und verwies Andy Prinz mit 1,862 Sekunden auf den vierten Rang.

sccarbr2muench.jpgEng umkämpft war die Division 2, wo sich Gerhard Münch (Norma M20-Honda) und Dr. Norbert Groer (PRC S4-Honda) die Siege teilten. Im ersten Rennen hatte Gerhard Münch mit geschnitten Slicks auf die richtigen Reifen gesetzt. Zwar kam Martin Utberg (PRC S4-Honda) zwischendurch gefährlich nahe, doch bei einer immer schneller abtrocknenden Strecke kamen die Vorteile der Semislicks immer besser zum Tragen. So baute Münch den Abstand bis zum Ende auf bis zu 22s aus. Ein starker vierter Platz im Gesamtklassement bedeute den klaren Sieg in der Division 2. Hinter Utberg wurde Mitfavorit Dr. Norbert Groer vor Beat Eggimann (PRC S4-Honda) und Hans-Christoph Behler (Radical SR3) Dritter in der Division 2. Weitaus besser lief es im zweiten Durchgang, wo der Österreicher Gerhard Münch mit 1,285s auf Rang 2 verwies. In einer spannenden Startphase behielt zunächst Münch die Oberhand, doch noch im Verlauf der ersten Runde schnappte sich Groer die Führung in der Division 2. Dritter in dieser Kategorie wurde erneut Beat Eggimann, der Prinz Marcus von Anhalt (Radical SR3) und Knut Lehman (PRC S4-Honda) auf die weiteren Plätze verwies.

Mit dem ersten und zweiten Platz in der Division 2 schob sich Gerhard Münch an die Spitze der Sports Car Challenge Austria. Durch die Nullnummer im ersten Durchgang musste Andreas Fiedler die Führung abgeben, liegt aber mit 1,8 Punkten Rückstand weiter in Schlagdistanz. Gesamtdritter ist momentan bei noch einem ausstehenden Rennen zur Sports Car Challenge Austria Dr. Norbert Groer. Während das Finale vom 27.-28. September in Monza stattfindet, stehen daneben noch zwei Läufe zum German Sports Car Cup auf dem Programm. Dieser startet bereits in zwei Wochen in Dijon-Prenois vom 6.-7. September, ehe vom 11.-12. Oktober das Finale in Hockenheim ausgetragen wird.

ALMS - Baltimore - die Änderungen im Feld

32 Autos – 2 LMP1, 4 LMP2, 6 LMPC, 11 GT und 9 GTC-Porsche – werden an diesem Wochenende zum zweistündigen Stadtrennen der ALMS in Baltimore erwartet. Zumindest zwei Wagen werden also gegenüber der letzten Runde in Elkhart Lake fehlen: Die Deltawing-Truppe gönnt sich nach den ersten Führungsrunden des Silberkeils eine Pause auf dem Weg zum Einsatz des Coupés beim nächsten Lauf in Texas. Und die Dragonspeed Mishumotors-Mannschaft pausiert wegen geschäftlicher Verpflichtungen von Pilot Mirco Schultis. Dennoch sollte auf dem spektakulären Stadtkurs in Maryland – ca. 300km südwestlich von New York – ein turbulenter Sprint zu erwarten sein.

Während in der LMP1-Klasse beim Duell Muscle Milk Pickett Racing vs. Dyson Racing alles beim Alten bleibt – Klaus Graf und Lucas Luhr können den Titelsack 2013 schon an diesem Wochenende beim Stadtrennen entgültig zu machen – gab es Anfangs der Woche bei den LMP2 einen Paukenschlag. Extreme Speed Motorsports-Pilot Guy Cosmo wechselte kurzerhand mit fliegenden Fahnen zum Konkurrenzteam von Level 5 Motorsport. Auf welchem der HPD ARX-03b LMP2 von Teamchef Scott Tucker er dort für den Rest der Saison antreten wird, ist noch nicht bekannt. Extreme Speed Motorsports hat für Baltimore Anthony Lazzaro an der Seite von Teamchef Scott Sharp als Ersatz verpflichtet.

In der LMPC-Klasse wird Starworks-Motorsport erstmalig einen Kundeneinsatz in der LMPC-Klasse wagen. Starworks-Pilot Alex Popov wird an der Seite von Bruno Junqueira im RSR-LMPC starten, ehe man ab Austin unter eigener Flagge fahren wird und sich dafür zwei Autos zulegen will.

baltimoregt.jpgWenig Neuigkeiten gibt es in der GT-Klasse, wo wieder drei Porsche  - das Team Falken fasst den 3. Sieg in Folge ins Auge - und je zwei Ferrari, Corvettes, Vipern und BMW am Start sind. Hingegen fehlt ab sofort in der GTC-Klasse der zweite Dempsey-Porsche, zumal sich Patrick Dempsey und Kundenpilot Michael Avanatti mit sofortiger Wirkung getrennt haben, nachdem es wegen einer Investmentgeschichte zu rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen den beiden Geschäftspartnern gekommen ist. Die Scharte wetzt in Baltimore das The Racers Group-Team aus das einen dritten Cup-Porsche für das Rennen genannt hat.

Das Qualifying findet am Freitag um 16:30 Uhr Ortszeit (22:30 Uhr MEZ) statt, während das zweistündige Rennen am Samstag um 15:45 Uhr Ortszeit (21:45 Uhr MEZ) angesetzt ist. Stream und Live-Timing sind wie gehabt über die ALMS-Website verfügbar.

Erster belgischer Sieg im GT-86-Cup

renstalgt86.jpgDer letzte VLN Langstreckenmeisterschafts-Lauf lieferte ein turbulentes Rennen im TMG Toyota GT86-Cup. Bei wechselnden Bedingungen traten die Mannschaften von Renstal Excelsior (B), Leutheuser Racing, Dörr Motorsport und dem Toyota Swiss Racing (CH) mit ihren TMG GT86 CS-V3 zum Opel 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen auf der Nordschleife an, welches das belgischeTeam mit der #525 am Ende für sich entscheiden konnte. Mit 29 absolvierten Runden fuhren Ludo, Marc und Ken Stessens die ersten Punkte in der Gesamtwertung ein, profitierten aber dabei vom Pech ihrer Konkurrenten.

Nicht ganz so viel Glück hatte der in der Gesamtwertung führende Arne Hoffmeister. Zwar konnten er und Fabian Wrabetz sich im Qualifying mit dem Dörr Motorsport-Toyota an der Spitze der Startaufstellung platzieren und auch im Rennen die schnellste Runde drehen - ein Unfall zwang das Team jedoch nach Runde 2 zur Aufgabe. Schon zuvor war der Toyota des schweizer Trios Wüest / Lötscher / Lüthi einer Kollision mit einem Porsche GT3 zum Opfer gefallen. Ähnlich viel Pech hatte Leutheuser Racing: Parallel zum Dörr-Crash wurde auch diese Mannschaft in Runde 2 in einen Unfall verwickelt. Zwar gelang es dem Team, den GT86 wieder in einer dreistündigen Reparatur herzurichten. Da der Rennbolide nach der Reparatur jedoch nicht mehr dem VLN-Reglement entsprach, konnten Alexander Kudrass, Jutta Beisiegel, Martin Tschornia und Wolfgang Kudrass nicht im Cup gewertet werden.

Das zweite Auto von Dörr Motorsport sowie der Ring Racing-GT86 fehlten mangels Fahrern bzw. aufgrund eines Testunfalls im Vorfeld. Wie am Rande des Laufes zu erfahren war, haben jedoch bereits zwei weitere Teams Autos für den Cup bei Toyota bestellt, die noch in dieser Saison debütieren sollen.

Die Gesamtwertung blieb an der Spitze unverändert: Arne Hoffmeister führt das Feld mit 20 Zählern an, dicht gefolgt von Jutta Beisiegel und Alexander Kudrass (beide 19,92 Punkte). Auf Platz 3 rangiert Wolfgang Kudrass mit 17,00 Punkten.

FIA-WEC beginnt interkontinentale Saison in Brasilien

Neben nicht weniger als drei 24h- bzw. 12h-Rennen an diesem Wochenende, dem ALMS-Lauf in Baltimore und dem GT-Masters am Eurospeedway Lausitzring steht auch der Auftakt der transkontinentalen zweiten Hälfte der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft bei den 6h von Sao Paulo im Vordergrund. 28 Teams – in etwa so viele wie im Vorjahr – starten dabei auf der Kurs in der brasilianischen Metropole.

Nachdem alle in Le Mans aktiven LMP1-Mannschaften ein Auto weniger an den Start bringen ist das diesbezügliche Feld auf nur noch 4 Top-Autos (2 Audi, 1 Toyota, 1 Rebellion Racing-Lola) zusammengeschrumpft. Toyota bringt am verbliebenen TS030-evo für Davidson / Buemi / Sarrazin an der Stätte ihres ersten Erfolges aus dem Vorjahr ein überarbeitetes Aero-Paket zum Einsatz. Das deutschsprachige Kontingent ist in der Klasse mit Marcel Fässler und André Lotterer (Audi) sowie Nick Heidfeld (Rebellion Racing) vertreten. Bei den LMP2 sind nach dem Rückzug von Gulf Racing mit den Teams von Oak Racing, Kodewa-Lotus, G-Drive/Delta-ADR Greaves Motorsport und Pecom 9 Autos übrig geblieben. Gulf-Pilotin Keiko Ihara ist auf einem der 3 Oak Racing-Morgens untergekommen. Bei Greaves bekommt Pilot Christian Zuegel mit dem Super-GT- und GT3-erfahrenen Schweden Björn Wirdheim neben Gunnar Jeanette einen neuen Co-Piloten. Zuegel gehört neben den beiden Lotus-Piloten Dominik Kraihamer & Thomas Holzer sowie Pierre Kaffer im Pecom-Oreca zum 4-köpfigen deutschsprachigen Kontingent in der Klasse.

2 AF Corse F458, 2 Porsche AG Team Manthey 911er und 3 Aston Martin Vantage GTE bilden das GTE-Pro-Feld. Olaf Manthey setzt mit den beiden Duos Lieb / Lietz und Jörg Bergmeister / Patrick Pilet auf zwei Pilotenduos. Bei Aston-Martin sitzt Stefan Mücke ebenfalls zusammen mit Darren Turner zu zweit auf der #97. In der GTE-Am ist das Feld mit 3 Ferrari, 2 Porsche, 2 Aston Martin Vantage GTE und einer Corvette wie immer bunt besetzt. Christian Ried startet auf dem Proton-Competition-Porsche zusammen mit seinen beiden italienischen Partnern Roda / Ruberti, während wie berichtet Nicki Thiim sein FIA Langstrecken Weltmeisterschafts-Debüt im Young Driver AMR-Vantage gibt.

Das Qualifying in Sao Paulo startet am Samstag um 19:30 Uhr MEZ. Das Rennen wird am Sonntag ab 17 Uhr MEZ über die Bühne gehen. Die FIA Langstrecken Weltmeisterschafts-Website bietet einen Zugriff auf einen Stream und das Live-Timing – allerdings sollte man angesichts der brasilianischen IT-Infrastruktur eher keine störungsfreie HD-Übertragung erwarten.

Titelentscheidungen in der Grand-Am spitzen sich zu

Nach zwei packenden Rennen in Elkhart Lake und auf dem Kansas Speedway trennen die ersten zehn Piloten in der Meisterschaft gerade einmal 5 Punkte. 

Schon beim nächsten Lauf in Laguna Seca am 7./8. September könnte sich dann das Feld der Siegesanwärter minimieren. Beim diesem Rennen mit dabei sein dürfte das Team von The Racers Group mit ihrem Aston Martin Vantage GA-GT3.

Mehr zu den Rennen in Elkhart Lake und Kansas auf Grand-Am.de.

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