Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Sonstige GT (D/A)
Der alljährliche Gastauftritt der KTM X-Bow-Battle im Rahmen eines ausgesuchten DTM Rennwochenendes hat bereits Tradition – 2010 gastierte man am Adria Raceway in Italien, 2011 am Eurospeedway Lausitzring und 2012 auf dem Red Bull Ring in Österreich. Am vergangenen Wochenende ging man erneut in Spielberg mit an den Start, wobei das Feld mit 30 Fahrzeugen gut besetzt war.
Hatte es im Qualifying am Freitagnachmittag noch in Strömen geregnet, zeigte sich das Wetter zum Start des ersten Rennlaufs heiter bis wolkig. Auf der Pole Position hatte es sich Reini Kofler gemütlich gemacht. Er nutzte seine Startposition aus und konnte sich von Beginn an absetzen, während hinter ihm vom ersten Meter an ein beinharter Kampf zwischen Pisarik und Gebhardt tobte. Das wahre Highlight des ersten Laufes
war allerdings der Kampf im vorderen Mittelfeld, der hinter Kofler, Gebhardt, Pisarik und Pavel Heinik tobte: Eine Gruppe aus 9 Piloten lieferte sich die längste Zeit einen Mehrkampf um die Positionen. An der Spitze fuhr Reini Kofler mit 1,9 Sekunden vor Jim Gebhardt und Jiri Pisarik über die Ziellinie, Letztgenannter hatte sich durch einige kleine Fehler um die Chancen auf Platz 2 gebracht.
Das zweite Rennen am Sonntag brachte dann nasse Verhältnisse und somit extrem schwierige Bedingungen für die Fahrerinnen und Fahrer. Polesitter Reini Kofler führte das Feld zum fliegenden Start und geriet gleich einmal unter Druck von Jim Gebhardt: „Wir hatten das Auto für trockene Verhältnisse abgestimmt, jetzt war ich zu Beginn sehr vorsichtig“, so Kofler, der nach 14 Runden als klarer Sieger abgewunken wurde. Hinter dem Doppelsieger tauschten Jim Gebhardt und Jiri Pisarik die Plätze. Der vierte Rang ging an einen bestens aufgelegten Pierre Ludigkeit, nachdem sich der Viertplatzierte des ersten Rennens, der Tscheche Pavel Heinik, gleich in der ersten Runde beim Anbremsen der Remus-Kurve spektakulär in die Leitplanken verabschiedet hatte. Ernst Kirchmayr wurde Fünfter, dahinter lieferten sich Oto Otepka und Lukas Martin einen harten Kampf um Rang 6, mit dem besseren Ende für Otepka.
Schon am kommenden Wochenende geht’s am Pannoniaring in Ungarn mit dem dritten Rennwochenende der KTM X-Bow-Battle 2013 weiter.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in ADAC GT Masters
Das ADAC GT-Masters kann beim kommenden Publikumshighlight auf dem Sachsenring auf Verstärkung bauen. Vier weitere Autos werden das Stammfeld der 25 voll eingeschriebenen Teams verstärken. Wie in Spa-Francorchamps will Vita4One-Racing auch auf dem Berg und Tal-Kurs bei Hohenstein-Ernstal mit zwei BMW Z4 GT3 ins Renngeschehen eingreifen. Gesteuert werden die beiden BMW vom Tschechen Martin Matzke und dem Niederländer Yelmer Buurmann, den zweiten Z4 GT3 teilt sich Paul Green mit dem dreifachen Masters-Laufsieger Niclas Kentenich.
Daneben plant das sächsische Schulze Motorsport-Team einen Gaststart bei der Heimrunde. Tobias und Michael Schulze, die Söhne des Teamchefs Wolfram Schulze, werden den auf 2013´er Spec aufgerüsteten Nissan GT-R Nismo GT3 beim Heimrennen des Teams bewegen. Die dieses Jahr in der VLN Langstreckenmeisterschaft engagierte Truppe will dabei ausnutzen, dass der Sachsenring dem GT-R schon in der Vergangenheit gut lag.
Verstärkung für das Corvette-Lager kommt zudem aus der DMV-Touringcar Championship. Die RWT-Racing-Mannschaft von Gerd Beisel plant am Sachsenring das erste von zwei Gastspielen im ADAC GT-Masters zusammen mit Gerd Beisel wird Sven Barth, Sports Car Challenge-Champion von 2011, die Corvette des Teams bewegen. Barth freut sich schon auf sein GT-Masters-Debüt: "Vielleicht können wir sogar für eine Überraschung sorgen. Ich denke, mit der Corvette ist alles möglich", so Barth.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Blancpain Endurance GT Cup ( BES )
War das der Durchbruch für Aston Martin, was das Kundeninteresse am Aston Martin Vantage GT3 anbelangt? Mit dem Sieg der Werksmannschaft bei den 3h von Silverstone (der Link führt zum Rennbericht), der 2. Runde der Blancpain Endurance Serie hat nun das aktuelle GT3-Modell der Briten nun auch ein grosses, bedeutendes Rennen gewinnen können. Zudem kamen alle drei Einsatzteams des britischen V12 auf das Podium ihrer jeweiligen Klasse.
Darren Turner, Frederic Makowiecki und Stefan Mücke gewannen das Rennen auf dem ursprünglich für die 24h am Nürburgring aufgebauten Vantage GT3 in Bilstein-Farben mit 21s Vorsprung vor dem schnellsten WRT Team-Audi. Das Trio kontrollierte angesehen von der Anfngsphase, in der der RJN Motorsport-Nissan GT-R Nismo GT3 zeitweise an der Spitze lag das Rennen von der Spitze aus. Stefan Mücke konnte sich am Ende damit begnügen, den Vorsprung an der Spitze zu verwalten. Mit Darren Turner gewann übrigens zum ersten Mal ein Brite einen Lauf der führenden GT3-Langstreckenserie in Europa.
In der ProAm-Klasse gelang dem Barwell Motorsport-Trio Mark Poole, Richard Abra und Joe Osborne ebenfalls der Sprung auf das Treppchen hinter dem siegreichen RJN Motorsport-Gespann Lucas Ordonez / Peter Pyzera / Alex Buncombe. Ordonez hatte gegen Rennbeginn sogar zeitweise die Gesamtführung inne gehabt. Rang 3 in der Klasse belegte der TDS Racing-BMW Z4 GT3 von Henry Hassid / Ludovic Badey, die sich nach einem frühen Plattfuss eindrucksvoll zurück kämpften und gegen Ende das steirische Grasser Racing Team vom letzten Podiumsplatz in der am stärksten besetzten Klasse verdrängen konnten.
Schliesslich fand man auch in der Gentleman-Klasse einen Vantage auf dem Podium: Hinter dem siegreichen ARC Bratislava-Porsche von Miro Konopka und dem Omanischen Piloten Ahmad Al Harthy, der mit seiner Vorstellung dem slovakischen Team zum Klassensieg verhalf, sowie dem französischen Sofrev-Ferrari von Maurice Ricci / Gabriel Balthazard / Jerome Policand, belegte der PGF Kinfaun-Aston mit Aston-Martin-Racing Chef John Gaw am Steuer Rang 3 auf dem Podium. Angesichts des 100.sten Geburtstages der Marke in diesem Jahr ein mehr als passendes Ergebnis für das Heimrennen der Briten.
Bislang haben 11 Teams weltweit sich in der laufenden Saison für den V12-Boliden entschieden. Möglich dass nach diesem Wochenende weitere Kundenanfragen bei der britischen Marke auflaufen werden...
Verfasst von Harald Musileck. Veröffentlicht in VdeV Serien
Der vier-Stunden-Lauf der VdeV Endurance GT/Tourisme in Le Castellet entwickelte sich zu einem Duell Porsche gegen Ferrari: Nach 105 Runden siegten Pascal Gibon / Jean-Philippe Belloc (IMSA Performance-Porsche 911 GT3 R) mit einem Vorsprung von 2,513s auf Francois Perrodo / Sebastien Crubile / Emmanuel Collard (Crubile Sport-Porsche 911 GT3 R) bzw. 49,595s auf Jean-Paul Pagny / Thierry Perrier / Jean Bernard-Bouvet (Visiom-Ferrari F458 GT2). Vierte wurden Nicolas Misslin / Stephane Clareton / Nicolas Marroc (JMB Racing-Ferrari F458 GT3; -2 R.) vor Harry Teneketzian / Gregoire Chaix / Julien Jousse (AB Sport Auto-Audi R8 LMS; -2 R.). Hinter zwei weiteren Porsche erreichten Philipp und Manuel Zumstein (G-Private Racing-Mercedes SLS AMG GT3; -4 R.) den achten Rang.
Verfasst von Maximilian Metzemacher. Veröffentlicht in GT-Open
Die Wettersituation am Nürburgring war am Wochenende die gleiche wie auch am Freitag des 24h-Rennens. Dichter Nebel verhinderte für längere zeit die Aufnahme des Rennbetriebes. Besucher hatten sich also verwundert die Augen gerieben. Auch die International GT-Open bekam dies zu spüren - durch Zeitplanveränderungen musste das Rennen von eigentlich 70 Minuten auf 50 Minuten gekürzt werden.
Sieger des ersten Rennens am Samstag, das 23 Autos in Angriff nahmen, war die Villorba-Truppe mit Andrea Montermini und Luca Filippi. Trotz eines 30-sekündigen Handicaps beim Boxenstopp verwies das italienische Duo im weiss roten Ferrari, das den Startsprint zur ersten Kurve für sich entscheiden konnte die beiden V8 Racing-Corvettes von Sijthoff / Longin und Ramos / Pastorelli mit jeweils 5s bzw 12 s Abstand auf die Plätze 2 und 3.
Die ersten beiden Plätze in der GT3-Kategorie sicherten sich die beiden McLaren MP4 12C vom Bhai Tech Racing Team. Platz 3 in der GTS-Klasse sicherte sich der Autorlando-Porsche 911 GT3 R mit Jeroen Bleekemolen, der in einem spannenden Kampf in den letzten Rennminuten den mit dem Seyffarth-Mercedes kämpfenden Kessel Racing-Ferrari hinter sich lassen konnte.
Rennen 2 am Sonntag sicherte sich der Ferrari der AF Corse-Mannschaft mit Cameron / Griffin, die auch von der langen Boxenstandzeit der Fahrzeuge von V8 Racing mit Ramos / Pastorelli und Scuderia Villorba mit Montermini / Filippi profitierten, die schlussendlich auf die Plätze 2 und 3 verwiesen wurden. Die GTS-Klasse ging erneut an das Bhai Tech Racing Team. Die Besatzung mit Suzuki / Pantano konnten damit mit ihren Teamkollegen tauschen, die am Vortag gewonnen hatten. Den dritten Platz in der Klasse sicherte sich der Kessel Racing-Ferrari von Bontempelli / De Marco. Kein gutes Rennen erwischten die beiden deutschen Starter in der GT3-Klasse.
Für die Rinaldi Racing-Truppe reichte es nur für den zwölften Platz und für die Mannschaft rund um Jan Seyffarth sprang nur der 17. Platz heraus.
In der Meisterschaft liegt die Scuderia Villorba nun an der Spitze. Mit 108 bzw. 94 Punkten liegt man nach den bisherigen drei Rennen schon deutlich vor den beiden V8 Racing-Piloten Pastorelli und Ramos mit jeweils 72 Punkten. In der GT3-Gesamtwertung führt nun die Bhai Tech-McLaren-Truppe mit Chris van der Drift und Luiz Tadeu Razia, knapp vor Maxime Soulet und Enzo Ide, die jedoch nur in Paul Ricard am Start standen.
Das nächste GT-Open-Saisonrennen steht schon in zwei Wochen im spanischen Jerez auf dem Programm.
Verfasst von Porsche Pressetext. Veröffentlicht in Porsche Carrera Cup
Die feuchte Fahrbahn auf dem regnerischen Red Bull Ring sorgte für einen actionreichen fünften Saisonlauf im Porsche Carrera Cup Deutschland. Attempto Racing-Pilot Kévin Estre trug sich am Sonntag erneut in die Siegerlisten ein, Zweiter wurde Konrad Motorsport-Pilot Christian Engelhart vor Norbert Siedler aus Österreich.
Durch einen schlechten Start verlor der auf einem Porsche von Aust Motorsport startende Siedler seinen im Qualifying erkämpften Vorteil der Pole-Position. Estre, der vom zweiten Platz ins Rennen ging, zog an dem 30 Jahre alten Tiroler vorbei und ließ sich die Führung während des gesamten Rennens nicht mehr nehmen. „Die richtige Nutzung der Reifen und der optimale Luftdruck war bei dieser Witterung mein Geheimnis. Ich habe versucht,
die Reifen möglichst lange zu schonen, damit ich bei abtrocknender Strecke auch noch schnell bin. Momentan läuft es bei mir einfach richtig gut“, erklärte Estre nach seinem vierten Sieg im fünften Carrera-Cup-Rennen.
Im Fahrerfeld der 32 Piloten aus elf Nationen spielten sich spektakuläre Positionskämpfe ab, denn die zunächst regennasse Strecke war zu Beginn rutschig und trocknete im Verlauf des Rennens immer mehr ab. Das beste Saisonergebnis gelang dem Hamburger Konrad-Piloten Felipe Fernández Laser auf Platz vier vor Jaap van Lagen. Der Österreicher Philipp Eng setzte als Einziger auf Slicks: Nach dem Start warf ihn diese Strategie zunächst auf den vorletzten Platz zurück, wenige Runden vor Schluss pflügte er durchs Fahrerfeld und belegte Rang 6.
Das Rennen über 18 Runden forderte mit Ausritten ins Kiesbett, Kollisionen und Durchfahrtstrafen zahlreiche Opfer, die diesmal keine wichtigen Meisterschaftspunkte sammeln konnten. In der Gesamtwertung baute Estre seinen Vorsprung weiter aus und liegt mit 94 Punkten an der Spitze. Die Leistungsdichte zeigt sich in den geringen Punktabständen ab Platz 2 bei Engelhart (71 Punkte), van Lagen (70), Siedler (68) und Edwards (65).
Nach 5 von 17 Läufen führt in der Amateurwertung Konrad-Pilot Rolf Ineichen mit 74 Zählern vor Dominic Jöst (Attempto Racing) mit 64 Punkten und Daniel Allemann vom Team GT3 Kasko mit 64.
Verfasst von Harald Musileck. Veröffentlicht in VdeV Serien
Die Top-Platzierungen des vier-Stunden-Rennens der VdeV Endurance Proto auf dem HTTT Paul Ricard blieben den Norma-Besatzungen vorbehalten: Thomas Accary / Damien Delafosse (CD Sport-Norma M20FC) gewannen nach 100 Runden vor Vincent Capillaire / Francois Bourdin (TFT-Norma M20FC; -1 R.) und Philippe Mondolot / David Zollinger (Equipe Palmyr-Norma M20FC; -1 R.). Die Ränge 4 bis 6 belegten Marc-Antoine Daniellou / Maxime Pialat (CD Sport-Norma M20FC; -1 R.), Philippe Alliot / Yann Clairay (Springbox Concept-Ligier JS53; -1 R.) sowie Philippe Illiano / Alain Ferte (TFT-Tatuus PY-012; -2 R.).
Die nächste VdeV-Veranstaltung findet Ende Juni in Dijon statt, wo für die beiden Langstreckenserien je ein drei-Stunden-Lauf auf dem Programm stehen wird.
Verfasst von Porsche Pressetext. Veröffentlicht in Porsche Carrera Cup
Im vierten Lauf des Porsche Carrera Cup Deutschland gewann auf dem Red Bull Ring der Franzose Kévin Estre. Hinter ihm fuhren Lokalmatador Norbert Siedler und Vorjahressieger Sean Edwards als Zweit- und Drittplatzierter über die Ziellinie. Nach einer Zeitplanverschiebung aufgrund der Reparatur einer defekten Streckenbegrenzung herrschte bei den 32 Fahrern spürbare Nervosität. „Mir ist es zum Glück gelungen, die Konzentration wieder voll aufzubauen. Ich freue mich über meinen dritten Saisonsieg“, sagte Estre nach der Siegerehrung.
Das Rennen über 14 Runden (60,564 km) war von spannenden Positionskämpfen, engen Tür-an-Tür-Duellen und gelungenen Überholmanövern geprägt. Gleich in der ersten Kurve nach dem Start setzte sich Estre mit seinem 450 PS starken Porsche 911 GT3 Cup vor Polesetter Siedler. Der Österreicher kämpfte sich immer wieder an den 24 Jahre alten Attempto Racing-Piloten heran, doch am Ende musste er sich mit Platz 2 egnügen. Der von Position 3 gestartete Nicki Thiim schied nach einer Kollision in der ersten Runde aus und machte den Weg frei für Edwards und Jaap van Lagen.
Den Spitzenplatz in der Tabelle konnte Estre mit seinem erneuten Sieg ausbauen. Er hat mittlerweile 74 Punkte, Edwards liegt mit 62 Zählern dahinter. Im Windschatten lauert van Lagen mit nur vier Punkten weniger. Auf der 4,326 Kilometer langen, hügeligen Strecke kam Estre am besten mit den wechselnden Bedingungen zurecht. Bei strömendem Regen und kühlen Temperaturen absolvierten die Porsche-Piloten am Freitag das Freie Training. Das Qualifying am Samstagmittag fand hingegen bei strahlendem Sonnenschein statt. Sechs Stunden später hingen während des Rennens die dunklen Wolken tief über dem Red Bull Ring in der Steiermark, doch es blieb wider Erwarten trocken.
Verfasst von Harald Musileck. Veröffentlicht in VdeV Serien
Yann Le Calvez (Mecamoteur-Elva Mk8 / Baujahr 1965) gewann in Le Castellet den ersten Saisonlauf der VdeV Historic Endurance mit einer Runde Vorsprung auf Richard Bryan / Benton Bryan (Greensall-Chevron B36 / 1976). Nur 12 Fahrzeuge waren am Start, acht davon kamen nach zwei Stunden Renndauer in die Wertung. Als Gesamt-Dritter war Serge Kriknoff (Scuderia Cubana-Porsche 911 2,8 RSR / 1973; -2 R.) bestplatzierter Pilot aus den GT-Kategorien. Rang 4 ging an Jean Legras / Jean-Philippe Debrie (Courage Classic-Chevron B60 / 1981; -3 R.), gefolgt von David Gathercole / Jamie Brashaw (Gathercole-Lola T210 / 1970; -4 R.).
Verfasst von Harald Musileck. Veröffentlicht in VdeV Serien
Die Pole-Position für den am 02.06. um 09:00 Uhr beginnenden vier-Stunden-Lauf der Endurance Proto auf dem HTTT Paul Ricard holten Vincent Capillaire / Francois Bourdin (TFT-Norma M20FC; 2:03,259) vor Thomas Accary / Damien Delafosse (CD Sport-Norma M20FC; 2:03,384) und Philippe Alliot / Yann Clairay (Springbox Concept-Ligier JS53; 2:03,940). Insgesamt 26 Mannschaften nahmen an dieser Qualifying-Session teil. Beim 4h-Rennen der Endurance GT/Tourisme starten um 14:00 Uhr desselben Tages Francois Perrodo / Sebastien Crubile / Emmanuel Collard (Crubile Sport-Porsche 911 GT3 R; 2:07,149) sowie Nicolas Misslin / Stephane Clareton / Nicolas Marroc (JMB Racing-Ferrari F458 GT3; 2:07,637) aus der ersten Reihe des 27 Wagen umfassenden Feldes.