Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Blancpain Endurance GT Cup ( BES )
GPX Racing
hat unseren Kollegen von Endurance-Info.com gegenüber die Fahrerparungen für das GT World Challenge Europe Endurance Programm enthüllt. Anders als zuerst beabsichtigt wird die unter der Flagge der Vereinigten Arabischen Emirate startende Mannschaft 2020 auf ihren 2 Porsche 991 GT3 R 2 Pro-Besatzungen in die 5 Langstreckenrennen der SRO-Serie schicken. GPX Racing übernimmt damit die Rolle die ROWE Racing im vergangenen Jahr in der Meisterschaft inne hatte. Daneben wird einer der Wagen in der Intercontinental GT Challenge 2020 eingesetzt.
Matt Campbell, Patrick Pilet und Mathieu Jaminet sind als Piloten des #12 Porsches vom Team bestätigt worden. Das Trio war bei den 12h von Bathurst bereits gemeinsam an Bord eines Absolute Racing Porsches gestartet. Das Schwesterauto mit der #40 sollen Dennis Olsen, Romain Dumas und Thomas Preining pilotieren. Damit werden die bisherigen Stammpiolten Benjamin Goethe Steward Hall und Frederic Fatien nicht mehr im eigenen Team in der Serie engagiert sein. Die französischen Kollegen vermelden das Goethe Jr und Hall möglicherweise an Bord eines Belgian Audi Club Team WRT Audi R8 LMS GT3 in die Serie zurückkehren könnten.
Das Team der beiden Teambesitzer Frederic Fatien und Roald Goethe, sowie Teamchef Pierre-Brice Mena war letzte Saison mit dem oben erwähnten Trio in der Silber-Klasse unterwegs und gewann überraschend das 24 Stunden Rennen von Spa-Francorchamps 2019, nachdem man dort eine reine Profi-Besatzung bestehend aus den Porsche-Werkspiloten Kevin Estre, Michael Christensen und Richard Lietz an den Start brachte.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Le Mans ( WEC )
Das
Rebellion Racing Trio Bruno Senna Gustavo Menezes und Norman Nato hat den 3. Gesamtsieg des Teams und den zweiten der laufenden Saison bei den 6h von Austin (der Link führt zu unserem Rennbericht) eingefahren. In einem aufgrund der vorgegebenen Erfolgs-Handicap-BoP voraussehbaren LMP1-Rennen (die Toyota waren über 2s langsamer pro Runde eingestuft worden) mussten die Zuschauer die anderen Klassen in den Focus rücken: Die LMP2 gewann das United Autosports Trio Philip Hanson, Felipe Alburquerque und Paul Di Resta. In beiden GTE-Klassen konnte Aston Martin erneut den vierten (GTE-Pro) bzw. fünften (GTE-AM) Sieg beim 6. Rennen auf dem texanischen Circuit erzielen. Ergebnisse und den Bericht zum Rennen findet ihr unter diesem Link.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in FIA-GT3 ( FIA-GT3 )
KTM
hat mit dem KTM X-BOW GTX ein neues Rennmodell angekündigt. Der neue Wagen des einzigen österreichischen Automobilherstellers soll noch dieses Jahr offiziell debütieren und ist für die neue GT2-Klasse der SRO sowie für die SPX- Klasse der Creventic-24 Stunden-Serie vorgesehen. KTM wird damit nach Porsche und Audi der dritte Hersteller in der neuen GT2-Rennklasse der SRO.
Produziert wurde der neue Wagen, der von Grund auf neu konstruiert wurde und sich mit dem GT4 lediglich das Monocoque als gemeinsame Baugruppe teilt, erneut in einer Kooperation zwischen KTM und Reiter Engineering die bei den 24h von Barcelona 2019 bereits einen ersten Entwicklungsträger des neuen Modells einsetzten (Bild).
Für das Design zeichnet erneut die Firma Kiska unter Chef Gerald Kiska verantwortlich. Der in der ungeBoPten Basisversion lediglich 1000kg leichte X-Bow GTX wird im Gegensatz zum 2l-4-Zylinder Motor des KTM X-Bow GT4 - der aus der VW EA 113-CDL-Reihe stammt - von einem aktuellen Audi 5-Zylinder Turbomotor (EA 855 evo DAZA) befeuert, der bis zu 600PS leistet. Dieser ist aktuell auch in leistungsstarken Audi-Modellen wie dem RS3, dem TT-RS und dem SQ3 verbaut. Damit verfehlt der KTM zwar das von der SRO propagierte Leistungsniveau von 700PS für die neue Fahrzeugkategorie, macht dies jedoch über das geringere Gewicht wieder wett, das mit unter 2kg/PS zu einem ähnlichen Leistungsgewicht wie beim Porsche 911 GT2 Clubsport bzw dem Audi R8 GT2 führt.
Laut Hans Reiter gibt es schon eine konkrete Roadmap für die Einführung des X-Bow GTX: „Die ersten 20 Fahrzeuge werden noch in diesem Jahr verfügbar sein. Das Fahrzeug kann dann – vorbehaltlich der finalen Homologation durch die SRO – in allen GT2-Rennserien eingesetzt werden. Auch in vielen weiteren Rennserien mit GT-Reglement, beispielsweise der Creventic 24 Stunden-Serie, der GT-Open, der DMV-GTC oder der Nürburgring Langstreckenserie soll der neue KTM X-BOW GTX, dann mit rund 500 PS Leistung, in diversen Klassen startberechtigt sein, natürlich immer abhängig von der jeweiligen Zulassung. Zudem plant KTM mit diesem Fahrzeug ab 2021 auch einen eigenen Cup.“ Für die weitere Entwicklung plat Reiter dieses Jahr noch weitere Rennen der 24h-Serie mit dem Entwicklungsträger zu bestreiten.
KTM Vorstand
Hubert Trunkenpolz, sieht das neue Modell auch als Bekenntnis zu den kommenden Herausforderungen in der Motorsportszene „Wir müssen die Zeichen der Zeit erkennen: Im Motorsport muss eine Entwicklung hin zur besseren Power-To-Weight-Ratio stattfinden, um mit kleinvolumigen, sparsameren und effizienteren Motoren noch schneller zu sein. Die daraus abgeleiteten Erkenntnisse müssen dann auch in die Serienentwicklung einfließen.“
Der X-Bow GTX ist das insgesamt vierte Sportwagenmodell, und das dritte aktuelle Kundensportmodell nach dem ersten, noch offenen X-Bow GT4-Supersport, dem X-Bow RR und dem aktuellen KTM X-Bow GT4 der bei KTM bezogen werden kann. Die in Graz beheimatete Manufaktur hat seit ihrer Gründung 2008 mittlerweile 1300 Wagen aus ihren Werkstätten in aller Welt verkauft. Technische Details und Preise des GTX, der in seiner SP-X-Version den bisherigen auf dem KTM X-Bow GT4 basierenden SP-X-Wagen für die Creventic-Serie ablösen soll, werden im Laufe der nächsten Zeit bekannt gegeben. Der erste Renneinsatz eines KTM X-BOW GT2 wird voraussichtlich zum ersten Mal im Rahmen einer SRO-Veranstaltung im Herbst dieses Jahres stattfinden. Ein Debüt im Rahmen des SRO-Wochenendes am Nürburgring könnte dafür in Frage kommen.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Sonstige GT (D/A)
Das
neu gegründete Car Republic Team aus Hockenheim plant in seiner Debütsaison den Einsatz von 2 Audi R8 LMS GT4 in der neuen DTM-Trophy. Die badische GT4-Mannschaft machte letzte Woche Schlagzeilen, als man die Verpflichtung von Youtuber Felix von der Laden für das neue Programm vermelden konnte. Grund genug für uns, sich mit Teammanager Max Penner über das neue Programm zu unterhalten.
Der 28 jährige Max Penner arbeitete letztes Jahr beim KÜS Team 75 Bernhard und studiert Motorsport-Management an der Universität Kaiserslautern. Über seine Kontakte zu diversen Sponsoren gelang es ihm nun das Programm für die beiden Audi R8 LMS GT4 in der neuen im Rahmenprogramm der DTM geplanten Serie aufzustellen.
„Wir haben uns 2 Audi basierend auf der neusten Evolutionsstufe besorgt und werden damit 2020 erst einmal ausschliesslich die DTM-Trophy bestreiten. Daneben planen wir noch maximal einige Testtage und Trackdays um die Wagen besser kennen zu lernen und dem neu zusammen gestellten jungen Team die Gelegenheit zu geben sich weiter aufeinander einzuspielen.
Über weitere Serienengagements denken wir derzeit nicht nach – das wird frühestens 2021 ein Thema werden. Die Verpflichtung von Felix kam über seinen neuen Sponsor Superdrink zu Stande. Für unseren zweiten Wagen haben wir auch bereits eine Reihe von Interessenten und werden dort den Piloten wohl in Kürze bekannt geben können.“
Den Ausschlag für die Wahl der beiden Audis als Einsatzfahrzeuge gab laut Penner deren Kundensupport. „Der Audi ist ein solides GT4-Auto und Audi bringt als einer der beiden verbleibenden Hersteller in der DTM einen vorbildlichen Kundensupport mit an die Strecke. Mit Superdrink, Mia-Gelateria und X-Games haben wir zudem 3 starke Partner für das Programm.“
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Le Mans Series ( LMS )
Mühlner Motorsport
bereitet nach eigenen Angaben diese Saison den Einstieg in den europäischen LMP3-Sport vor. Nach den Erfahrungen die die Truppe von Teamchef Bernhard Mühlner 2019 als Einsatzmannschaft des Robillard Racing Projekts in Nord-Amerika in der IMSA Prototype Challenge mit zwei Norma M30 LMP3sammeln konnte will man jetzt den eigentlich schon für 2019 geplanten Schritt nun in der kommenden Saison realisieren. 2019 gelangen der Mannschaft in der IMSA-Serie 3 Pole Positions, 2 Gesamtsiege und man stellte mit Steven McAleer den Vizemeister in der Fahrerwertung.
Nun plant Mühlner Motorsport nun auch in Europa den Einsatz von LMP3 und zwar dem direkten Nachfolger des Norma M30 LMP3 der nun die Bezeichnung Duqueine D08 trägt. „Wir sind mit interessierten Fahrern in Verhandlung um 2020 mit LMP3 Fahrzeugen an der Europäischen Le Mans Serie , dem Michelin Le Mans Cup und / oder dem Ultimate Cup teilzunehmen. Nach unseren Erfolgen in Nord-Amerika ist es ein logischer Schritt, auch in Europa in den LMP Bereich einzusteigen“, erläutert Bernhard Mühlner.
Obwohl die Aussichten in die Europäische Le Mans Serie einzusteigen angesicht des just bekannt gegebenen vollen Feldes eher theoretischer Natur sind, könnte ein Michelin Le Mans Cup und Ultimate-Cup Programm durchaus im realistischen Bereich liegen. Auch Robillard Racing wird 2020 auf den neuen Duqueine D08 wechseln. Somit wird die Mannschaft von Bernhard Mühler als eine der ersten deutschen Mannschaften Erfahrungen mit dem neuen französischen Modell sammeln.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Asiatische Le Mans Serie
Ben Bernicoat
hat im vor einer Woche in Sepang siegreichen Thunderhead Carlin Racing Dallara P217 LMP2 die Pole zum Asiatischen Le Mans Serie-finale in Burnam erzielt. Mit einer 1:22.758 verwies der Brite die beiden Eurasia Motorsport Ligiers auf die Startplätze 2 und 3. Von P4 startet morgen früh um 5:45 MEZ der meisterschaftsführende G-Drive Aurus in das Rennen.
In der LMP3-Klasse starten die beiden Nielsen Racing Norma M30 LMP3 vor den beiden Graff Racing Norma M30 LMP3 und Inter-Europols meisterschaftsführenden #13 Ligier JS P3 LMP3 in das Rennen. Die Pole in der GT-Klasse ging an den T2 Motorsport Ferrari.
Das Rennen wird more früh auf der Website der Asiatischen Le Mans Serie sowie auf dem Youtube-Kanal der Serie ab 5.15 Uhr übertragen.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Blancpain Sprint Serie ( BSS )
R-Motorsport hat
den in Singapur geborenen 20-jährigen Briten James Pull in den Fahrerkader für die GT World Challenge Europe 2020 berufen. Pull wird alle Läufe zur diesjährigen GT World Challenge Europe in der Silver Cup-Kategorie im Aston Martin Vantage AMR GT3 des Schweizer Teams bestreiten.
James Pull startete seine Rennkarriere 2008 im Kartsport bereits im Kindesalter von acht Jahren und begann 2015 seine Formel-Laufbahn. 2016 schloss er die Britische Formel 4-Meisterschaft mit zwei Siegen als Vierter ab. 2017 stieg Pull in die Formel 3 auf und beendete die Saison als Vizemeister und zugleich bester Rookie.
2018 wechselte James Pull, der teils in Singapur und teilweise in Groß Britannien lebt, in die Lamborghini Super Trofeo-Serie. Mit insgesamt fünf Siegen und 17 Podiumsplatzierungen wurde er Vizemeister in den Super Trofeo-Meisterschaften in Asien und Middle East und zugleich wurde er der erste britische Rennsieger in der Europäischen Super Trofeo. 2019 nahm Pull am Blancpain GT Series Endurance Cup im Barwell Motorsport Team teil. Bei den 24 Stunden Rennen von Spa-Francorchamps feierte er den Gewinn der Silver-Cup-Wertung.
Für diese Saison wechselt Pull nun in den Aston Martin der schweizer Mannschaft. Seine Teamkollegen will R-Motorsport zu einem späteren Zeitpunkt festlegen.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Le Mans Series ( LMS )
AF Corse hat
nähere Details zur Besatzung des in der Europäischen Le Mans Serie geplanten Einsatzes des Ferrari 488 GTE mit der traditionellen Startnummer 51 verlauten lassen. Demnach werden mindestens zwei deutschsprachige Piloten auf dem Ferrari bei den 6 Rennen der europäischen ACO-Serie und möglicherweise auch beim 24 Stunden Rennen von Le Mans in der GTE-Am-Klasse an den Start gehen. Beim ersten Rollout des Fahrzeugs in Fiorano hat man nun nicht nur das Design sondern auch die Piloten des Programms präsentiert.
Der Schweizer Christoph Ulrich war bereits bei der Vorstellung des Einsatzes im Rahmen der Präsentation des ELMS-Feldes als erster Pilot vorgestellt worden. Der Eidgenosse steigt damit nach 3 Saisons im Michelin Le Mans Cup, auf dem ebenfalls von AF Corse betreuten Spirit of Race Ferrari, in welchem er die Saison 2018 den Vizemeistertitel einfahren konnte in die Europäische Le Mans Serie auf.
Als zweiter Pilot ist der deutsche Fahrer Edward Lewis Brauner nun als Copilot hinzu gestiegen. Brauner fuhr in den letzten Jahren vorzugsweise im Herberth Motorsport Team in der 24 Stunden-Serie wo er 2019 auch den Vizemeister-Fahrertitel in der A6/GT3-Klasse erzielen konnte und bringt über seine Firma Quantum Capital Partners die deutsche Modellautofirma Carrera als Hauptsponsor mit auf das Auto.
Der Schwede Alexander West, der aus dem Blancpain GT Programm von Garage 59 vom Aston Martin in den Ferrari umsteigt und 2018 den Vizemeister-Titel in der Am-Klasse der SRO-Serie erzielen konnte, komplettiert die Crew, die in der GTE-Klasse der europäischen ACO-Serie um Podiumsergebnisse mitfahren will.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in FIA-GT3 ( FIA-GT3 )
Maserati
hat heute den neuen MC 20 GT-Sportwagen offiziell angekündigt. Mit dem neuen Wagen der angeblich ausschliesslich als Elektro- und Hybridversion gefertigt und im Mai 2020 in Modena seine Weltpremiere feiern soll, will der italienische Hersteller in die Welt des Motorsports zurückkehren. Das Fahrzeug wird im Maserati Innovation Lab entwickelt und im historischen Werk in der Viale Ciro Menotti in Modena produziert. Dort werden aktuell umfassende Modernisierungsarbeiten an der Produktionslinie durchgeführt. Diese wird künftig auch für die Montage eines elektrischen Antriebsstrangs gerüstet sein. Zudem wurde bereits mit der Fertigstellung einer Lackiererei begonnen, die dank innovativer Technologien die Umweltbelastung senken soll.
Der Name MC20 bezieht sich auf die sportlichen Qualitäten des neuen Modells: MC ist die Abkürzung für Maserati Corse (Rennsport). Die Zahl 20 bezieht sich auf 2020. Auch der allererste Rennwagen mit dem Dreizack-Logo trug sein Debütjahr im Namen. Es war der Maserati Tipo 26, der 1926 vorgestellt wurde. Maserati reklamiert den neuen Sportwagen als Weiterentwicklung des MC12 GT1, der im Jahr 2004 nach 37 Jahren Pause die Rückkehr von Maserati in den internationalen Rennsport markierte. Er gewann zwischen 2004 und 2010 insgesamt 22 Rennen (einschließlich dreier Siege bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps) sowie 14 Titel in Konstrukteurs-, Fahrer- und Teamwertung der FIA GT-Meisterschaft.
Offen sind noch die genauen Motorsportpläne die Maserati mit dem neuen Wagen verfolgt. In seiner Elektro- bzw. Hybridvariante dürfte der Wagen mangels eines geeigneten allgemeingültigen Reglements für solche Fahrzeuge als erstes für einen Markenpokal des italienischen Herstellers in Frage kommen. Solche Markenpokale haben beim 1914 in Bologna gegründeten Hersteller eine gewisse Tradition. Denkbar wäre für den weitergehenden Einsatz auch eine Lösung ähnlich wie beim Honda NSX bei dem der elektrische Antriebsstrang zwecks Kompatibilität mit dem GT3 oder GT4-Reglement entsprechend stillgelegt wird, was aber aus Marketinggründen eine eher widersprüchliche Lösung wäre. Daneben bleibt Maserati die Hoffnung auf zukünfige Rennserien bzw. Reglements zu spekulieren die den Einsatz solcher Fahrzeuge in Zukunft in speziellen Klassen gestatten könnten. Serien wie die 24 Stunden-Serie oder VLN Langstreckenmeisterschaft werden sicher in absehbarer Zukunft nicht um die Berücksichtigung solcher Fahrzeuge herum kommen.
Verfasst von Harald Gallinnis. Veröffentlicht in Le Mans ( WEC )
Project 1
bleibt weiter in den Schlagzeilen: Das in Lohne in Ost-Westfahlen stationierte Team wird zumindest für die beiden US-Rennen der FIA Langstrecken Weltmeisterschaft auf dem #57 Wagen von Ben Keating, Felipe Fraga und Jeroen Bleekemolen mit den Farben des amerikanischen Sponsors Wynn´s ausrücken. Der Hersteller von Automotive-Additiven ist über Sponsor-Partner Keating auf das Auto gelangt und war schon bei seinem letzten Auftritt in Le Mans auf dem Ford GT von Keating prominent vertreten. Neben den Rennen in Austin und Sebring könnte der Porsche eventuell auch in Le Mans in dem auffälligen Design starten.