Adrenalin Motorsport plant 6-10 VLN-Autos

Daspixumcayman PIXUM Team Adrenalin Motorsport wird die Saison 2017 mit einer noch größeren Fahrzeugflotte als im Vorjahr bestreiten. So setzt die Mannschaft aus Heusenstamm beim Saisonauftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft insgesamt 10 Autos ein und ist damit noch einmal deutlich breiter aufgestellt als in den Jahren zuvor. Über die Saison hinweg ist der Einsatz von 8 bis 10 Fahrzeugen pro Rennen vorgesehen.

„Wir haben uns vorgenommen, unser VLN Engagement in diesem Jahr noch weiter auszubauen. Insgesamt stehen uns derzeit 12 einsatzfertige Autos zur Verfügung, von denen wir kontinuierlich acht bis zehn pro VLN Lauf an den Start bringen möchten. Zudem ist auch beim Qualifikationsrennen sowie beim 24h Rennen auf dem Nürburgring der Einsatz von bis zu neun Autos geplant. Für die verschiedenen Veranstaltungen stehen aktuell noch Fahrerplätze in unserem Team zur Verfügung. Interessierte Piloten können daher gerne mit uns Kontakt treten“, erklärt Teamchef Matthias Unger.

Adrenalin Motorsport wird die Saison 2017 mit drei verschiedenen Marken bestreiten. Zum Einsatz kommen Fahrzeuge aus dem Hause BMW, Porsche und Toyota. Für die 9 Läufe zur VLN Langstreckenmeisterschaft ist teamintern dabei eine „Stammmannschaft“ auf 6 Fahrzeugen gesetzt. Die Fahrerpaarungen auf den anderen Autos werden über das Jahr hinweg variieren.

In der motecm3Produktionswagenklasse V5 teilen sich Norbert Fischer, Christian Konnerth und Daniel Zils das Cockpit des PIXUM Porsche Cayman. Das Schwesterfahrzeug im NEXEN Tires Design wird von Andreas Schettler, Christian Büllesbach, Carsten Palluth und Urs Zünd pilotiert.

In der Produktionswagenklasse V4 gehen wie im Vorjahr Danny Brink und Christopher Rink im PIXUM BMW 325i E90 an den Start. Unterstützt werden die Piloten in dieser Saison von Philipp Leisen. Auf dem MOTEC Wheels BMW 325i E90 werden Holger Kroth, Klaus-Dieter Frommer und der Rundstrecken Challenge Nürburgring-Rookie-Meister 2016, Björn Koczian in diesem Jahr zum Einsatz kommen.

Neu dabei ist Adrenalin Motorsport im Toyota GT 86-Cup. Ulf Wickop und Niklas Steinhaus werden sich hier gemeinsam mit ihrem koffer-direkt.de Toyota GT86 am Volant abwechseln. Abgerundet werden die Stammbesetzungen schließlich von Daniel Zils und dem frischgebackenen Meister des Opel Astra OPC Cup David Griessner, die sich den PIXUM BMW M235i Racing in der Cup5 Klasse teilen werden. Zils wird damit bei den VLN Rennen als Doppelstarter fungieren und sowohl im BMW als auch im Porsche Platz nehmen.

Neben einer Vielzahl von Klassen- und Wertungsgruppensiegen im Jahr 2016 wurde die Mannschaft im Dezember auch zum dritten Mal in Folge als beste BMW Privatmannschaft ausgezeichnet. Mit den Test- und Einstellfahrten steht am kommenden Samstag, 18.03.2017 der Abschluss der Saisonvorbereitung auf dem Programm. Bereits eine Woche später wird es bereits ernst, wenn mit der 63. ADAC Westfalenfahrt der erste Lauf stattfinden wird.

IPCM * Testfahrten vor dem Eröffnungsrennen in Sebring

Nach langer Vorlaufzeit ist es soweit und die "IMSA Prototype Challenge presented by Mazda" (IPCM) gibt im Rahmenprogramm der 65. 12-Stunden von Sebring ihr Debüt. Damit kommen die LMP3 auch in Nordamerika an.

Beim Vortest dominierten allerdings nicht die Ligier, sondern der Kelly Moss Road&Race Norma M30 mit Colin Thompson. Nach wochenlangen privaten Testfahrten wechselt hingegen Adess-Support-Partner ANSA Motorsports kurzfristig auf zwei Ligier JS P3.

Eine Übersicht der Testzeiten gibt es auf unserer Partnerseite von americansportscar.de

PWC * Saisonstart in St. Petersburg

Einen alles andere als perfekten Saisonstart erlebte Panoz-Pilot Ian James beim Eröffnungsrennen der Pirelli World Challenge in St. Petersburg (Florida). Nach einem Kühlungsproblem im Lauf eins war im zweiten Lauf schon vor Rennhalbzeit nach einem Feindkontakt Schluss. Aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit - von nicht einmal 60 Tagen -  bekam man nur einen Panoz Avezzano GT fertig. Doch bereits beim nächsten Rennen auf dem Virginia International Raceway will man schon einen zweiten Wagen bereit haben.
  
Sieger in den beiden Läufen wurde Andrew Aquilante auf dem #32 Phoenix Ford Mustang, der wie der Panoz kein GT4 ist. Auf Platz zwei landete jeweils Lawson Aschenbach im neuen Chevrolet Camaro GT4 vor Jade Buford im SinCar R1 GT4 bzw. Parker Chase im Ginette G55.

In der GT schaffte der 40-jährige PWC-Neuling Pierre Kaffer (Magnus Audi R8) einen hervorragenden zweiten Startplatz zu Lauf eins. Nur der italienische PWC-Debütant und Armateurfahrer Andrea Mancinelli auf dem TR3 Ferrari 488 war schneller und bekam daraufhin seinen Armateur-Status aberkannt. 
  
Doch im Lauf eins dominierte Alvaro Parente im K-Pax McLaren und sicherte sich den Laufsieg. Nach einer Gelbphase, ausgelöst durch Feuer am #11 Precision Driving Cup-Ferrari des Serben Marko Radisic, gab es beim Restart fünf Minuten vor Rennende einen Crash in den Mancinelli und Kaffer verwickelt wurden. Kaffer landete am Ende mit einer Runde Rückstand nur auf Platz 19. 
  
Hinter Parente landeten James Davison (TRG Aston Martin) und Patrick Long (Wright Porsche) auf den Plätzen zwei und drei.
 
Im pwc170101zweiten Lauf ging zwar Alex Riberas im Remo Ferri Ferrari von der Pole aus ins Rennen, musste sich dann aber am Ende Patrick Long und Johnny O'Connell im Cadillac CTS-V.R geschlagen geben. Auch dieses mal gab es kurz vor Rennende eine Gelbphase die diesmal durch den auf der Strecke stehen gebliebenen TRG Aston Martin von James Davison ausgelöst wurde. Beim Restart zog dann aber Long dem Feld wieder davon, während es hinter ihm zu einigem Lackaustausch kam.
 
 Alle Rennergebnisse gibt es auf unserer Partnerseite von americansportscar.de

Phoenix bestätigt reduziertes Ringprogramm

Phoenix Racing phoenix2017hat gestern offiziell das Rennprogramm 2017 bekannt gegeben. Wie bereits vor einer Woche von uns vermeldet wird es in Europa bei neben der DTM lediglich den Auftritt bei der 45. Ausgabe des 24 Stunden Rennens am Nürburgring geben. Das Fahrerquartett für das Ring-Engagement wurde mit den bereits inoffizielll genannten Piloten Frank Stippler, Mike Rockenfeller, Dennis Busch und Nicolaj Møller Madsen bestätigt. Am Ring wird lediglich ein Audi R8 LMS GT3 eingesetzt, der bei den ersten beiden Läufen der VLN Langstreckenmeisterschaft startet. Anschließend steht mit dem Qualifikationsrennen für die 24 Stunden Nürburgring die Generalprobe für die 45. Auflage des Langstreckenklassikers in der Eifel an. Nach 2000, 2003, 2012 und 2014 strebt Phoenix Racing bereits seinen fünften Gesamtsieg an. Nach dem Langstreckenklassiker sind bislang keine weiteren VLN-Auftritte geplant. Auch im Blancpain GT Serien Endurance Cup oder im GT-Masters scheint es keine Einsatzpläne zu geben.

Parallel baut Phoenix das im vergangenen Jahr erfolgreich begonnene GT-Programm in Asien weiter aus. In Asien geht die Mannschaft um Teamchef Ernst Moser bei gleich mehreren Rennserien an den Start. Im vergangenen Jahr gewann das Team mit Alex Yoong erstmals den Titel im Audi R8 LMS Cup. 2017 setzt Phoenix Racing Asia insgesamt 6 der GT3-Rennwagen ein. In der neu gegründeten Blancpain GT Series Asia startet Phoenix mit 2 Fahrzeugen bei den insgesamt sechs Veranstaltungen in Malaysia, Thailand, Japan und China. Darüber hinaus bestreitet Phoenix Racing Asia mit 2 Audi R8 LMS die komplette Saison der China GT Championship und fährt mit dem neuen TCR-Tourenwagen Audi RS 3 LMS in der TCR Asia Series.

Die Sponsorenliste für das reduzierte Ring-Engagement ist bei Phoenix Racing nach wie vor gut bestückt. Fester Bestandteil der Partneraktivitäten bleiben der TÜV Rheinland und die Autohandelsgruppe Scherer. Daneben vertraut das Team weiterhin bei allen Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife auf Dunlop-Pneus. Auch die Partnerschaften mit der Ravensberger Schmierstoffvertrieb GmbH (Ravenol), dem Werkzeugausrüster Sonic Equipment GmbH und Staloc laufen in der Saison 2017 weiter. Ebenfalls mit dabei sind der Werkstattausrüster Twin Busch, die Agentur Lait sowie die Simulator-Experten Fanatec und ChassisSim.

65.te 12h von Sebring - Vorschau

An diesem Wochenende wird das traditionsreiche 12 Stunden Rennen von Sebring zum 65. Male ausgetragen. Die jeweils 2.Runde der Weather Tech-USCC-Serie und der Nordamerikanischen Langstreckenmeisterschaft NAEC geht mit einem Feld von 47 Wagen (11 LMP2 & DPi, 4 PC, 10 GT-LM und 21 GTD) in die 2017´er Ausgabe. Gegenüber dem Saisonauftakt in Daytona vor 6 Wochen fehlen allerdings 9 Autos: der Dragonspeed-Oreca, ein Starworks-Motorsport-LMPC, der Ford GT #69, die in Mugello engagierten Lamborghini-Mannschaften von Konrad Motorsport und Grasser Racing Team , der Spirit of Race Ferrari, der Manthey Porsche, der Aston Martin Vantage GT3 der Aston-Martin-Werksmannschaft und der Porsche der Racers Group. Das hört sich jetzt nach viel an, aber 47 hochklasssige Teams werden das Rennen weiter spannend und offen halten.

Nach der dominanten Vorstellung auch bei den Testfahrten hat die IMSA den Cadillac-Dallaras weiter die Luft abgeschnürt und den Teams von WTR und Action Express neben einem 0,6mm kleineren Restriktor 20kg Ballast zugeladen, nachdem man schon nach dem dominanten Rennen in Daytona 1,5mm kleinere Restriktoren verpasst bekam. Neu an Bord des Taylor-Caddy ist der Brite Alexander Lynn, der Max Angelelli ersetzt. In der Top-Klasse starten unter anderem wieder René Rast auf dem Visit-Florida/SDR-Riley und Neel Jani und Nick Heidfeld auf dem Rebellion Racing Oreca.

Nur 4 Autos sind in der LMPC-Klasse gemeldet, wobei Starworks-Motorsport auf dem einzigen Wagen des Teams derzeit nur einen Piloten verzeichnet. Neben 2 BAR1-Autos und Starworks-Motorsport hat hier die Performance Tech-Mannschaft noch einen Wagen genannt. Deutschsprachige Fahrer sind hier nicht am Start.

3 Ford GT, je 2 Porsche, BMW und Corvettes sowie ein Ferrari bilden die GTLM-Klasse in der keine wesentlichen Änderungen zu verzeichnen sind. Die deutschsprachigen Piloten in dieser Klasse sind Marcel Fässler und Mike Rockenfeller (Corvette), Martin Tomczyk (BMW), Dirk Werner und Richard Lietz (Porsche) sowie Dirk Müller und Stefan Mücke (Ford).

In der GTD-Kategorie werden 6 Lamborghini, 3 Audi R8 LMS GT3, 3 Mercedes AMG GT, 3 Porsche 991 GT3 R, je 2 Lexus RC-F GT3 und Acura NSX GT3 sowie ein BMW M6-GT3 am Start stehen. Land Motorsport und das Grasser Racing Team, die wegen dem Doppeleinsatz in Mugello am selben Tag den Einsatz nur einen Lamborghini stemmen, sind auf Seiten der deutschsprachigen Teams engagiert. Mit Christian Engelhart (Grasser Racing Team), Christopher Mies (Land), Mario Farnbacher (Riley-AMG), Jörg Bergmeister (Park Place-911) und Jens Klingmann (Turner-M6) sind die aus den heimischen Gefilden stammenden Volanteure genannt.

Die Track-Action in Sebring startet für die Weather Tech-USCC-Serie am Donnerstag mit 3 freien Trainings. Am Freitag kommen ein viertes freies Training und die 4 Qualifying-sessions ab 1 Uhr Ortszeit (Müsste 18 Uhr MEZ entsprechen) hinzu. Das Rennen startet am Samstag ab 10.40 uhr Ortszeit, was 15.50 MEZ entspricht. Es wird live auf der Website der Weather Tech-USCC-Serie übertragen, wo auch das Live-Timing zu finden ist. Da GT-Eins wieder mit einem Team vor Ort vertreten ist wird ab Donnerstag die Berichterstattung im Rennbericht auf unseren Seiten beginnen.

ADAC GT Masters 2017: Auch GRT Grasser Racing mit zwei Huracán

GRT Grasser Racing aus Knittelfeld in der unmittelbaren Nachbarschaft zum Red Bull Ring, wird auch in der ADAC GT Masters Saison 2017 wieder mit zwei Lamborghini Huracán GT3 um Siege kämpfen. Nach einem erfolgreichen Debütjahr mit einem Rennsieg setzt das Team auch diesmal auf bewährte Größen.

GRT Grasser 2016

Im Fahrzeug mit der #19 kommt der erst 22-jährige Argentinier Ezequiel Perez Companc gemeinsam mit Routinier und Lamborghini-Werksfahrer Mirko Bortolotti zum Einsatz. Companc war bisher hauptsächlich in der Ferrari Challenge, der International GT Open und der Blancpain GT Series unterwegs. Das zweite Fahrzeug mit der #63 wird genau wie im Vorjahr von Rolf Ineichen und dem frischgebackenen Lamborghini-Werksfahrer Christian Engelhart gesteuert. Die Beiden gewannen 2016 das Sonntagsrennen in Oschersleben und Ineichen schaffte sage und schreibe zehn Siege in der Trophy-Wertung. Trotzdem reichte es am Ende doch nur zum undankbaren zweiten Platz. Dennoch eine insgesamt hervorragende Leistung. Laut Teamchef Gottfried Grasser könnte im Laufe der Saison noch ein drittes Auto zum Einsatz kommen.

HB Racing auch 2017 mit zwei Huracán im GT Masters

Wie bereits in der vergangenen Saison, wird HB Racing aus dem österreichischen Neumarkt, auch 2017 wieder mit zwei Lamborghini Huracán GT3 an den Start gehen. Im ADAC GT Masters 2016 fuhr man bereits im ersten Jahr Podestplätze ein.

HB RacingSo motiviert, hat sich das Team mit neuen, erfahrenen Ingenieuren und Mechanikern sowie mehr Werksunterstützung durch Lamborghini verstärkt. Darüber hinaus gibt es auch veränderte Fahrerpaarungen. Im ersten Fahrzeug wird erneut Norbert Siedler sitzen. Er teilt sich in diesem Jahr das Cockpit mit Lamborghini-Werksfahrer Marco Mapelli. Die Piloten des zweiten Fahrzeugs werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

„Die zurückliegende Saison war für uns einfach unglaublich“, sagt Teamchef Dietmar Hirsch. „Wir sind froh, abermals auf die Erfahrung von Norbert setzen zu können. Zudem bringt Marco viel wertvolles Wissen mit.“

Mike David Ortmann vor seiner ersten Saison im GT Masters

Wie wir bereits gemeldet haben, wird Mike David Ortmann in dieser Saison in einem Audi R8 LMS des Teams BWT Mücke Motorsport im ADAC GT Masters an den Start gehen. Das Besondere ist, dass der 17-jährige Ortmann, Auszubildender zum Kfz Mechatroniker, damit der jüngste Fahrer in der Geschichte der ADAC Rennserie werden könnte.

2016 Ortmann Mucke R8 revkonnte der amtierende Sportler des Jahres des ADAC Berlin Brandenburg seine Fähigkeiten mit einem 3. Gesamtrang in der hart umkämpften ADAC Formel 4 unter Beweis stellen. Die ursprüngliche Planung war, in diesem Jahr in die FIA Formel 3 aufzusteigen. Leider konnte das notwendige Budget nicht aufgebracht werden. Deshalb hat sich Ortmann für den GT Sport entschieden. "Ich denke, dass ich bereit für den nächsten Schritt bin und freue mich riesig auf die neue Aufgabe. Mit Mücke Motorsport habe ich das passende Umfeld, um auch weiterhin einen erfolgreichen Weg in den professionellen Motorsport zu gehen," sagt Mike David Ortmann.

Vom 11.04.-12.04. 2017 wird er in der Motorsport Arena Oschersleben, anlässlich der offiziellen Testtage, seine ersten Kilometer im BWT Audi R8 LMS absolvieren.

SRO-Testtage in Le Castellet

53 testtaghtttMannschaften aus der Blancpain GT Serie sind seit gestern am HTTT in Le Castellet mit den ersten Testkilometern unterwegs. Darunter sind sowohl Teams aus dem Blancpain GT Serien Endurance Cup, dem Blancpain GT Serien Sprint Cup und dem Blancpain GT Sport Cup, der Privatiers und Einzelpiloten vorbehalten ist.

14 Lamborghini (13 Huracan und 1 R-EX),12 Ferrari (10 488 GT3 und 2 Ferrari F458 GT3 Italia) 11 Mercedes AMG GT, 5 Audi R8 LMS GT3, 4 McLaren 650S GT3, je 2 BMW M6-GT3 und Bentley Continental und je ein Emil Frey Racing Jaguar, Nissan GT-R Nismo GT3, Porsche 991 GT3 R und Aston Martin Vantage GT3 nehmen an den Testtagen der SRO Serien teil. Von Seiten der deutschsprachigen Teams sind die Mannschaften von Black Falcon, Attempto Racing, ROWE Racing, Rinaldi Racing, Zakspeed, Herberth Motorsport, HTP-Motorsport, und Reiter Young Stars (D), Grasser Racing Team und HB-Racing (A) und Emil Frey Racing (CH) aktiv. Je 4 Autos bringen isrtesttagAKKA ASP und Strakka Racing an den Start, wobei die britische Mannschaft für den Einsatz der McLaren verantwortlich zeichnet. Nur 2 Mannschaften – ein Rinaldi- und ein Kessel-Ferrari – sind in der AM-Klasse engagiert. 17 Pro-Am Teams sind verzeichnet und 5 Mannschaften kommen aus dem Sportscup.

Die Bestzeit am gestrigen Montag erzielte Filip Salaquarda im ISR Audi R8 LMS GT3 mit einer 1:56,789. Damit war er 0,142s schneller als der Sainteloc Audi von Frank Stippler und Clemens Schmidt und 0,172s schneller als der Rinaldi Racing Ferrari von Daniel Keilwitz , der in der ersten Session die Bestzeit markierte. Heute gehen die Tests mit weiteren Sessions weiter.

54 Autos bei den 12h von Mugello

2 StartMUGELLO2016Monate nach dem Saisonstart in Dubai folgt mit den Hankook 12h von Mugello das nächste Rennen der 24 Stunden-Serie. Auf der Nennliste stehen 54 Autos mit Fahrern aus 21 verschiedenen Nationen. Aus Lärmschutzgründen besteht das Rennen in Mugello erneut aus zwei Teilen: Der erste Teil findet am Freitag, dem 17. März, von 14.00 bis 18.00 Uhr statt, der zweite Teil wird am Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr ausgetragen.

Wie üblich ist die Klasse A6 (hauptsächlich für GT3-Fahrzeuge) mit 22 Autos die größte Klasse in Mugello. Die Kategorie wird in eine A6-Pro- und eine A6-Am-Division aufgeteilt, wobei zahlreiche Teams bereits ihre Präferenz mitgeteilt haben. Die übrigen Teams werden aufgrund der Rundenzeiten im Freien Training und im Zeittraining sowie der erwarteten Leistung im Rennen einer der beiden Klassen zugeteilt. Mit dem niederländischen Team V8 Racing und der deutschen Mannschaft von Herberth Motorsport stehen die Mugello-Siegerteams aus den Jahren 2015 und 2016 am Start, so dass es zum direkten Duell der Erfolgsmannschaften kommt.

In der A6-Pro sind bislang 8 Mannschaften – je 2 Ferrari F488 der Scuderia Praha und der neuen schweizer Octane 126 Mannschaft, Porsche 991 GT3 R (Herberth und Förch Racing), Mercedes AMG GT (HTP-Motorsport & RAM-Racing) und je ein Lamborghini (Konrad Motorsport), Audi und Vortex V8 gemeldet. In der A6-Am starten nicht weniger als 11 Teams: 4 Mercedes AMG GT (Hofor Racing 2* SPS und ein MS Racing AMG , 3 Audi R8 LMS GT3 von Car-Collection und Raeder Motorsport, 2 Lamborghini von Grasser Racing Team und GDL Racing sowie GP Extreme mit einem Renault und V8 Racing mit einer Corvette sind hier am Start. Noch nicht eingestuft sind der Mercedes AMG GT von Idec Sport und ein KTM X-Bow der aber auch in der SP2-Klasse landen könnte.

Die Porsche 991-Cup-Klasse besteht aus fünf Autos, während es in den SP-Klassen (SPX, SP2 und SP3-GT4) insgesamt 19 Nennungen gibt. Die SP3/GT4-Klasse schrumpft auf nur noch 5 Fahrzeuge (2 Ginetta, ein KTM X-Bow , ein BMW und der LMS-Enginnering Audi) zusammen. In den Tourenwagenklassen (TCR, A3 und A2) starten insgesamt 12 Autos. In der mit 8 Autos gefüllten TCR-Klasse sind mit Seat, Audi, Honda und Peugeot erstmals 4 verschiedene Marken vertreten. Eine interessante Entwicklung ist, dass viele regelmäßige Teilnehmer aus anderen Klassen ihr Engagement auf die TCR-Klasse erweitern, wie etwa die deutschen Teams Car-Collection und Bonk Motorsport, B2F Compétition aus Frankreich sowie das Schweizer Team Stanco&Tanner Motorsport.

Am Donnerstag, 16. März, stehen optionale Privattests auf dem Programm. Das offizielle Geschehen startet am Freitag, 17. März, mit dem Freien Training von 9.00 bis 10.30 Uhr, gefolgt vom Zeittraining von 10.45 bis 11.45 Uhr. Der erste Teil des Rennens läuft von 14.00 bis 18.00 Uhr. Danach gibt es eine sogenannte ‚Intervention’, in der für alle Autos Parc-Fermé-Bestimmungen gelten. Am Samstag läuft die Startaufstellung ab 9.00 Uhr. Um 10.00 Uhr wird das Rennen fortgesetzt. Der Zieleinlauf ist um 18.00 Uhr, danach folgt die Siegerehrung.

Ab den Hankook 12H MUGELLO ist der italienische Spezialist für Renntreibstoff, Panta Racing Fuels, offizieller Treibstofflieferant für die europäischen Rennen der 3 Creventic Serien. Wie üblich ist Hankook exklusiver Reifenlieferant und Titelsponsor der Veranstaltung. BRM ist offizieller Partner der Zeitnahme und stellt die Trophäen für die Siegerehrung zur Verfügung. SPAA05 sorgt für LED-Displays in allen Autos, die die jeweiligen Positionen im Rennen anzeigen. Live-Timing und Live-Streaming des Rennens in HD-Qualität mit Kommentar von Radiolemans.com gibt es auf der Webseite der Serie. Smart-TV-besitzer können das Streaming auch auf dem eigenen YouTube-Kanal der Serie verfolgen. Regelmäßige Updates gibt es außerdem auf Twitter (@24HSeries), Facebook (24H Series) und Instagram (24H Series). Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.

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